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Montag, 17. Juni 2013

Chli Glatten - Illuminati (7a+)

Kaum zu glauben, schon beinahe 7 Monate waren seit meiner letzten MSL-Tour vergangen. Eine Frist, die länger ist, als es diejenige zwischen der letzten Skitour der alten, und der ersten Skitour der neuen Saison war. Aber was bringt es noch, darüber zu lamentieren. Am letzten Samstag war die Gelegenheit gekommen. Die Wetterlage war zwar nicht restlos überzeugend, der viele Schnee allenthalben in der Tourenwahl noch sehr hinderlich. Doch schliesslich ging es gen Klausenpass, mit dem Ziel am Chli Glatten eine Route zu klettern.

Vor Ort zeigte es sich dann, dass nur gerade die Touren am Südpfeiler und Gelbem Pfeiler nicht flächig nass waren. Die Schnittmenge von den weder mir noch meinem Tourenpartner bereits bekannten Routen beschränkte sich auf die Illuminati (7a+), eine Kreation aus dem Jahr 2011 von Hans Gisler und Heinz Müller. Das schien gemäss Topo eine attraktive Wahl, so mussten wir nicht lange studieren und stiegen über Schnee und Geröll zum Wandfuss empor. Um 11.15 Uhr ging's los.


Der Gelbe Pfeiler am Chli Glatten mit der von uns gekletterten Linie.

SL 1, 6c bzw. 7a+: die erste Länge hält gleich die nominelle Crux bereit. Sie ist aber nur eine Variante zur 6c der Kamasutra, die nach kleingriffig-überhängender Wandkletterei aussieht. Mir war nicht nach Kaltstart und Scheitern gleich zu Beginn von Saison, Tag und Route, an entscheidender Stelle drückte auch noch die Nässe. Somit war die Entscheidung getroffen. Die 6c bietet schöne, technische Wandkletterei mit zum Teil recht weiten Hakenabständen. Insbesondere vor dem zweiten und dritten Haken gilt „stürzen verboten“.


Kurzes Nebel-Intermezzo in SL 1, sonst aber meist bestes Bergwetter, da hatten wir auch etwas Glück!
Durch diese irre steile Wand geht es hoch. Oben eine Seilschaft, die den Höhenpunkt in Kamasutra (7b+) bereits erreicht hat.

SL 2, 6c: in einem leicht fallenden Quergang geht es rund 20m nach rechts. Die Tritte sind zwar recht gut, die Griffe aber winzig und die Wand leicht drückend. Spezielle Art von rüberschleichen also. An der Absicherung gibt es nicht viel zu meckern, dennoch sollte gerade der Nachsteiger die Schwierigkeiten im Griff haben, sonst wird es unangenehm. Kleiner Hinweis: der erste Zwischen-BH steckt jetzt nicht gerade in einem Filetstück von Fels...


Der Quergang der 2. SL: Erich on lead...
... und yours truly schleicht fotogen hinterher.

SL 3, 7a: fulminanter Start mit überhängender Wandkletterei. Doch leider ist die Felsqualität hier nicht über alle Zweifel erhaben. An schiefrigen Auflegern oder etwas fragilen Leisten und Schuppen muss man hier ordentlich Guzzi geben. Da fehlte mir das Vertrauen und der Onsight war rasch passé. Während die Haken erst +/- klettergartenmässig stecken, wartet dann dort, wo sich die Wand zurücklegt, ein 10m-Runout im anhaltenden 6b-Gelände, der ganz schön kühles Blut verlangt. Zuletzt dann noch eine 6a+-Verschneidung zum Stand. Achtung: der letzte BH steckt in einem nicht solide verwachsenen Block. Man lässt ihn besser gleich aus (macht eh nur Seilzug…) und legt am Verschneidungsansatz den 0.4er Camalot.


Kurze Ruhepause in SL 3. Von der Position des Akteurs bis zur gut sichtbaren Exe im dunkelgrauen Fels gibt es keine Sicherungsmöglichkeit, dies bei anhaltenden Schwierigkeiten von 6b. Kühles Blut ist unabdingbar...
...geschafft. Kurz bevor ich im Vorstieg beim Haken war, begann ich doch noch zu Überlegen "was wäre wenn". Auf dümmere Gedanken kann man in einer solchen Situation schlicht und einfach nicht kommen. Mit Verkrampfung und Zuschrauben wie im 8a gelangen die letzten Moves dann doch.

SL 4, 6b+: der Stand und die ersten Meter dieser SL sind an einer grossflächig hohlen Schuppe lokalisiert. Wird ja wohl halten, ist aber schon ziemlich spooky – wenn nicht, dann heisst’s definitiv Tschüss. Die Kletterei an sich steil und athletisch mit guten Griffen. Ziemlich streng, gar nix easy, dafür gut gesichert. Nach etwa 10m biegt man dann nach rechts ab und erreicht mit einem einfacheren Quergang den nächsten Stand an der Kante draussen.


Erich on lead in SL 4...
... und der Autor im Nachstieg.

SL 5, 6c: der Start in diese SL ist gleich knifflig. Für uns wurde das durch die Tatsache verstärkt, dass ein Teil des Schmelzwasserfalls aus dem Stärntaler hierher gewindet wurde, womit auch noch alles feucht bis nass war. Dank dem rauhen Fels ging es trotzdem, sorgen macht hier eher die Absicherung: der erste BH kommt bald, doch dann geht’s etwa 6m bis zum nächsten. In dieser Zone ist die Crux zu meistern, und auch der Sturzraum ist nicht wirklich frei. Achtung, solide Nerven und Können sind erforderlich. Die obere Hälfte der Seillänge hält dann die besten Meter der Route bereit, steile Kletterei an rauhem, griffigem Fels.


Hart neben dem Wasserfall durch in SL 5. Ohne eine kurze Dusche ging's nicht...
Aber bis zum Stand ist man schon wieder trocken. Kniffliger Abschluss-Mantle zum Ende von SL 5.

SL 6, 6c+: schon wieder sind es bereits die ersten Meter, welche einem Schweissperlen auf die Stirn treiben. Erneut kommt der erste BH bald, und dann eine obligatorische Stelle in eine Verschneidung hinein. Man solle einen Cam platzieren, weil es sonst expo sei… ich frage mich bloss wo? Irgendwann klickte dann der Karabiner in den nächsten Bolt, puh überstanden! Nach ein paar einfacheren Zügen warten dann weitere knifflige Stellen: erst eine griffarme Passage in der Verschneidung, dann eine athletische Passage nach rechts hinaus, zuletzt ausdauernde Wandkletterei an Slopern. Während die Moves echt cool sind, ist der Fels etwas soso, und man muss zumindest teilweise schuhschachtelgrosses Zeugs benützen, das nicht sonderlich solide wirkt.


Man überlege sich gut, ob man dem Start in SL 6 gewachsen ist. Ab hier folgt die Crux und 5m Runout zum nächsten BH, den Sturz auf die Platte runter möchte ich lieber nicht von nahem sehen... 
An den Stand von SL 6 wartet zum Schluss noch schöne, ausdauernde Sloper-Wandkletterei.

SL 7, 6b+: nun noch das Abschlussbouquet. Aufgepasst, es ist nicht garantiert, dass dieses einen ungerupft entlässt. Die Crux, technische Moves welche saubere Fussarbeit erfordern, ist nochmals voll obligatorisch zu meistern. Ist diese Passage einmal überwunden, folgt ein 5c-Linksquergang auf glatten Platten. Auf wundersame Weise ist die Absicherung hier nun ziemlich üppig ausgefallen, also irgendwie nicht restlos den Schwierigkeiten angepasst.


Unterwegs in SL 7. Noch zwei einfachere Schritte aufwärts, dann startet die obligatorische Crux-Sequenz.

Um ca. 17.15 Uhr erreichen wir das Top. Das hatte nun ganz schön Einsatz und Effort gefordert. Die Kletterschwierigkeiten wären ja das eine, so wirklich megaschwere Moves (auf jeden Fall im Vergleich zu dem, was ich sonst im Klettergarten mache) gab es hier eigentlich nicht. Doch die Runouts im bisweilen zweifelhaften Fels hatten ihren Tribut gefordert. So ganz frei und unbeschwert bewegte ich mich hier nicht, und auf diese Weise ist halt bereits eine 6c+ anforderungsreich. Wie wusste doch schon Wolfang Güllich: „der wichtigste Muskel beim Klettern ist das Gehirn“. Tja, das war heute wieder mal Beweis dafür…

Via die Abseilpiste über Harakiri und dem klassischen Gelben Pfeiler traten wir alsbald den Weg ins Tal an. Der Verspätung noch nicht genug verklemmte sich beim Abziehen prompt das Seil, so dass wir noch in den Genuss von zwei Zusatz-SL auf der üppig sanierten klassischen Linie des Gelben Pfeilers gelangten. Irgendwann war dann auch das bereinigt, bald darauf standen wir am Wandfuss und nach rasantem Schneefeld-Rutschen wenige Minuten später mit nassen Schuhen bereits beim Automobil. Dennoch, zwei, drei Stunden Rückstand auf die Marschtabelle hatten wir uns eingehandelt. Also nix wie ab nach Hause…


Am Nachmittag gingen die Lawinen im Minutentakt über die Clariden-Nordwand ab,  ein eindrückliches Schauspiel.

Facts

Chli Glatten – Illuminati 7a+ (6b+ obl.) – 7 SL, 230m – Gisler/Müller 2011 – ***, xxx
Material: 12 Express, Camalots 0.3 – 0.5

Anspruchsvolle alpine Sportkletterroute durch die SE-Wand des Gelben Pfeilers. Die Kletterei in der überhängenden Wand ist über weiteste Strecken steil und athletisch. An den Schlüsselstellen ist die Route gut abgesichert, der eine oder andere etwas unglücklich-heikle Runout fehlt aber nicht (Hinweis: diese Stellen wurden offenbar nach unserer Begehung mit zusätzlichen BH entschärft, siehe Kommentare). Der Fels ist meist solide und griffig, teils auch wirklich schön, insgesamt von der Qualität her aber leider nicht überall top. Ich vergebe der Route hier 3*, die 4* aus dem Extrem Ost sind für mich eindeutig nicht vertretbar (siehe auch die Diskussion in den Kommentaren). In meiner persönlichen Glatten-Hitliste rangiert sie deutlich hinter Touren wie Kamasutra, Poker, Herbstwind, Yog Sothoth oder Uristier. Wer will, findet hier das Topo zum Download

Kommentare:

  1. Hallo Marcel
    Leider gibst am Klausen nur einige Stellen mit gutem Fels und diese sind mittlerweile mit Routen versehen. Meine Empfehlung:

    Nirvana*
    Kamasutra*
    Jegermeister 1.Turm * (Rest ist Schrott)
    Poker
    Herbstwind
    Uristier

    Zum Vergleich:
    Caminado*****
    Intifada ****
    Pat.Ochsner ***
    Excalibur **
    Kadenz *
    Sonnenkönig


    Ich wollte mal mit Beat an den Klausen, ohne Erfolg. Der Maestro meinte dazu: "Da oben hats ja nur Rotz..."
    1986 Hat ein Freund von mir den SAC Führer Urner Alpen Ost betreut. Wir waren damals immer in den Urner Alpen West unterwegs. Ich fragte ihn wie das so sei zu Klettern in den Urner Alpen Ost, er meinte dazu: Da gibst nur Bruch.

    Das meiste am Klausen lässt sich wirklich in der Pfeife rauchen und so konnte ich mir kaum vorstellen das da am Pfeiler neben Kamasutra im Klötzlifels noch was schönes zu machen war. Es zeugt von Unfähigkeit und zu wenig Respekt das immer wieder Bolts im schlechten Fels stecken! Das ist ungeheuerlich + brutal gefährlich, denn wenn man mit einem 500 Kg Brocken an der Sicherungskette abtaucht ist das Seil nicht stärker als ein Faden!

    Und nun zu Euer Aktion, Zitat: "der Stand und die ersten Meter dieser SL sind an einer grossflächig hohlen Schuppe lokalisiert. Wird ja wohl halten, ist aber schon ziemlich spooky – wenn nicht, dann heisst’s definitiv Tschüss." Das ist was für Singles und A5 Jungs aber definitiv nicht für zwei Familienväter denn für diese geht die Verantwortung etwas weiter als nur für sich selbst.....

    Wichtg ist in solchen Situationen das Bauchgefühl, wenns "tötelet" dann Finger weg.

    Ich hatte vor 5 Jahren mein Bauchgefühl verdrängt und mich selber als "jetzt wirst du aber alt" über eine Stelle am Zuestoll gezungen, mit dem Ergebnis, dass ich mit einer Monsterschuppe (ca.400kg) abgetaucht bin und dies mit der Schuppe über mir. Das Seil wurde dann beim Zug arg belastet und zerrte mich von der Schuppe weg. Es war nur Glück das der Strick nicht ganz abgezwickt wurde.

    Beste Grüsse
    Bagual

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    1. Ciao Bagual,

      Vielen Dank für Deinen Kommentar! Solche Rückmeldungen sind das Salz in der Suppe auf diesem Blog. Ich respektiere Deine Meinung voll und ganz, in gewissen Aspekten teile ich sie auch. Trotzdem möchte ich hier einige Dinge aus meiner Sicht kommentieren und in Perspektive setzen.

      1) Ja, lose Blöcke und Schuppen sind eine ganz grosse Gefahrenquelle auf alpinen Sportklettertouren. Das mit dem "Seil nicht stärker als ein Faden" ist ganz bestimmt richtig, falls ein Brocken am Seil befestigt ist. Aber auch ohne am Seil befestigt zu sein, durchtrennen fallende Brocken von auch nur kleiner Grösse (Schuhschachtel mit scharfer Kante kann schon reichen) das Seil sehr rasch. In den letzten Wochen gab es im Yosemite Valley gleich 2 tödliche Unfälle dieser Art. Als Wiederholer ist man dieser Gefahr leider zu einem grossen Teil ausgeliefert. Natürlich soll man wenn immer möglich "sanft" klettern (daher habe ich in der Illuminati auch bald auf Rotpunkt-Ambitionen verzichtet), aber den Erschliessern kommt schon eine grosse Verantwortung zu.

      2) Zur Illuminati speziell: ich würde jedem empfehlen, den letzten BH in der 7a-Länge auszulassen, weil man da 1m höher auch gleich einen guten Cam in den Riss schieben kann. Es wäre begrüssenswert, wenn dieser BH entfernt oder ersetzt würde. Die Sache mit der grossen Schuppe ist so: sie ist sicher 20-40m2 gross (6-10m hoch, 3-5m breit, etwa 10-20cm dick). Sie sieht am Rand gut verwachsen aus, ist aber dennoch grossflächig hohl. Die Standhaken stecken leider in der hohlen Schuppe, dabei wäre 20cm tiefer der Fels solide (ich würde gar sagen 100%, aber wenn man nur mit einem Karabiner und nicht einem Hammer klopft, ist es nicht immer mit Garantie zu sagen). Wobei, ein Versetzen des Standes bringt hier mässig viel, weil man in der nächsten Länge an der Schuppe dülfert und wenn sie tatsächlich kommt, dann nützen auch die Stand-BH im gesunden Fels nix mehr. Für uns war vor Ort halt die Frage, ob wir an den entsprechenden BH umdrehen, oder so sanft wie möglich an der Schuppe weiter klettern. Die Folgerung, dass die Stelle nur für A5-Aspiranten oder Singles taugt, finde ich aber zu weit gegriffen. Ich denke, viele würden an dieser Stelle ganz einfach sagen "Was? Das hält doch grundsolide und auf immer und ewig". Offenbar auch die beiden Erstbegeher, die ja durchaus auch über ein ansehnliches alpines Palmares verfügen. Ich mache mir halt einfach manchmal "was wäre wenn"-Gedanken und hier gibt es schon ein vorstellbares Horror-Szenario (d.h. die ganze Schuppe kommt). Die Wahrscheinlichkeit, dass es Eintritt kann ich natürlich nicht vernünftig einschätzen, hielt sie aber doch für minimal klein. In Summary: Bauchgefühl war ok, mit leicht dunklen Gedanken im Hinterkopf.

      3) Bezüglich Felsqualität sehe ich die Cliffs am Klausenpass nicht ganz so pessimistisch wie Du. Klar, an den Wendenstöcken ist der Fels im Schnitt besser. Aber nähme man dies zum Massstab, so müsste man viele andere Gebiete ausnageln. Ich auf jeden Fall habe schon viele vergnügliche Kletterstunden am Klausen verbracht, die Aussage "nur Bruch" finde ich überspitzt. Ebenso verteile ich die Schönheitssterne etwas grosszügiger als Du. Ich meine, wenn zB Sonnenkönig oder Poker schon keinen Stern mehr erhalten (aber durch die Erwähnung gerade noch der Kategorie "Schrott" entgehen?!), was machen wir dann mit Routen wie zB Einbahnstrasse am Hinter Glatten, Carpe Diem an den Jegerstöck, Allerheiligen am Zuestoll, Himmelsleiter am Chäserrugg, Metronom oder Miss Marple am Gonzen, der Sabra im Rätikon, etc.?!?

      Aber gut, nachdem ich meine eigene Definition der Sterne-Bewertung (siehe hier) nochmals überdacht habe, so finde ich die Bewertung von ** für die Illuminati noch deutlich treffender als die **** im Extrem Ost und die von mir ursprünglich im Bericht vergebenen *** (ist im Hauptteil bereits geändert).

      Besten Dank nochmals für die Input und allzeit vergnügliche Kletterei,

      Marcel

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    2. Salu Marcel
      Gut, bei der Einbahnstrasse sieht man ja schon beim Einstieg, dass das nix ist und beim Gonzen sieht man das schon von Tal. Aber für viele weitere Touren sollte man endlich in Erwägung ziehen, negativ Sterne zu verteilen. zb. Carpe Diem -1*, Chaos Paradies -2*, Mauerläufer am Glatten -3*, Hirnwind auch am Glatten(wo sonst?)-4*, Hermann Buhl Gedächtnisweg am Rosengarten Ronda di Vael Westwand -5* (Ahh, endlich nicht am Glatten dafür aber in einer aktiven Bergsturtzzone). Der Leser eines Führers wäre dann endlich richtig orientiert. Es genügt ja, dass die Bewertungen eine Hyperinflation erleiden. Beste Grüsse
      Bagual

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  2. Am Hinter Glatten gibts durchaus ein paar **** - Nirvana gehoert auf jede Fall dazu.
    Mir hat auch Herkules sehr gut gefallen (wobei die 1.SL auch eher Glarner Alpinqualitaet hat).
    Bei Illuminati ist der Runout ueber dem Absatz wirklich ungesund und ein paar Boris haetten in gesuenderen Fels gehoert. Der Rest ist akzeptabel fuer einen 'alten' Papi und kann notfalls auch mit Cams verstaerkt werden.
    Erich

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    1. Heee Nirvana hat 1* und nicht 4*, bei Herkules... da ist der Zustieg ja die Schlüsselstelle. Sorry ich wusste nicht das du ein alter Papi bist, dann sind die Kinder ja schon ausgeflogen und du hast die Narrenfreiheit an jeder A5 Schuppe zu zerren.
      Beste Grüsse
      Bagual

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  3. Hello Marcel
    Les 2 passages expos ne sont plus d'actualités aujourd'hui , après le saniert des ouvreurs . La fin de la voie à été également modifié avec une sortie directe en 6c+
    JP d'Alsace

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