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Samstag, 5. Oktober 2013

Zuestoll - Quiero Thierry (7b)

Schon seit Jahren war sie auf meiner Projektliste, die Quiero Thierry. Nachdem ich nun meine Solitaire hatte abschliessen können und sich Dani (der Erstbegeher der hier beschriebenen Route) die erste Wiederholung gesichert hatte, war die Reihe an mir. Ob dem angesagten Regen-Weekend fanden Hans und ich die Gelegenheit, ein kurzes Wetterfenster zu nützen. Voller Zuversicht brachen wir auf, trotz einer kompletten Begehung kehrten wir etwas ernüchtert über unsere Fähigkeiten zurück. Hier kommt die Story, die erklärt warum das so war...

Herbststimmung an den Churfirsten. Trotzdem oder eben gerade deswegen war es ein voll gediegenes Tägli...
Wie üblich starteten wir eine Zuestoll-Tour beim Stall auf Langlitten P.1579. Am schnellsten ist es sicher, wenn man sich gleich hier komplett aufschirrt. In 20 Minuten erreicht man nämlich das Rüggli, wo man bei geplantem Fussabstieg seinen Rucksack sowieso zurücklassen müsste. Nach 45 Minuten sind wir in der Palisnideri, in weiteren 10 Minuten am Einstieg. Wir beobachten noch einige Basejumper, die sich am Hinterrugg in die Tiefe stürzen und klettern um 10.00 Uhr los. Die Zuestoll-Wand haben wir an diesem Tag komplett für uns alleine, prima!

SL 00, 40m, 3a: der übliche, bestens bekannte Vorbau, wie für (fast) alle anderen Zuestoll-Routen auch.

SL 0, 55m, 6a+: vom Vorbau steigt man nach links und folgt für eine Seillänge der Alten Süd. Die Schlüsselstelle ist gar nicht so einfach, da muss man bereits ein erstes Mal sauber antreten. Danis Topo empfiehlt, den Stand der Alten Süd auszulassen und gleich weiter nach links an den Stand von Millenium zu klettern. So mache ich das, allerdings würde ich wegen Seilzug und der Tatsache, dass 50m-Seile zu kurz sind, das nächste Mal sicher den Stand der alten Süd benutzen und diese Teilstrecke in zwei aufteilen.

Rasenmäher mitnehmen könnte nicht schaden. Hans folgt in SL 0, 6a+.
SL 1, 35m, 6c+: nun geht es noch mehr, d.h. eine weitere, komplette Seillänge nach links. Der Beginn dieser Länge ist noch eher rustikal, d.h. mässiger Fels, dafür auch nicht schwer. Nach dem zweiten BH geht's dann aber los. Der Fels ist kompakt, gespickt mit genau den kleinen Grifflein und Trittlein die es braucht. Sehr homogene Schwierigkeiten warten, die Absicherung ist für Vor- und Nachsteiger gut, es ist eine Superlänge! Der Anspruch ist für Vor- und Nachsteiger wohl etwa gleich: an entscheidender Stelle eher am Anfang geht's etwas runter, was den Vorsteiger durch den Seilzug bevorteilt, am Schluss dann ist's wohl für den Vorsteiger wegen sich negativ auswirkendem Seilzug etwas fordernder.

Im grossen Quergang, erst geht's etwas runter, am Schluss dann wieder rauf: SL 1, 6c+.
SL 2, 30m, 6c: vom luftigen und ausgesetzten, aber eher unbequemen Stand klettert man den ersten BH an und dann wartet gleich eine psychische Crux. Sehr feingriffig und -trittig will die folgende Stelle obligatorisch überlistet werden, der Pendler beim nicht unwahrscheinlichen Sturz betrifft die Sicherungsperson wohl mit. Ich traue mich nicht und schicke Hans vor, der die Stelle in kühner Manier am Limit packt, Chapeau! Ein klarer Fall von 6c obligatorisch, psychisch anspruchsvoll obendrein - für mein Dafürhalten sogar auch klettertechnisch schwerer wie der Quergang. Danach geht's erst etwas einfacher dahin, bevor man nach dem dritten BH vor der Frage steht: links in der kompakten Wand klettern, oder rechts, im etwas unsicher-grasigen Fels, dafür deutlich einfacher? Zum nächsten BH sind es nämlich etwa 7-8m Distanz, und so wählen wir den rechten, einfacheren Weg. Wie ich jetzt im Nachhinein weiss, wäre die Idee hier aber links in der Wand zu klettern was "nicht schwierig" sei. Doch damit nicht genug, nach Einhängen des nächsten BH wartet dann nochmals eine obligatorische Stelle, immerhin noch relativ nahe beim Haken. Danach geht's dann etwas einfacher aber anhaltend weiter, zum letzten, ziemlich unangenehm anzukletternden BH sind's nochmals 5m... ab da zum Stand ist's dann aber Formsache.

Tütato, Runauto! SL 2 (6c) ist psychisch ziemlich fordernd. Der Abstand vom letzten BH zum Stand ist übrigens kurz und easy...
SL 3, 30m, 6b: eine tolle, athletische Seillänge mit mehreren Aufschwüngen, insgesamt deutlich einfacher wie die beiden zuvor. Die Absicherung kann man als gut bezeichnen, zuletzt muss allerdings zwingend ein Camalot 2 unter der Untergriffschuppe platziert werden und dann erst kommt die Crux. Direkt geklettert ist der letzte Aufschwung nicht ohne, vor allem auch weil oberhalb zwar erst noch einige mässige Aufleger warten, dann aber auf dem Band nur noch Gras und etwas Lotterfels, woran man sich Aufrichten müsste. Ich fand schliesslich 3m rechts eine bessere Möglichkeit. Und Achtung, auf dem Band dann deutlich nach links zum Stand queren, nicht in der Neuen Süd (die hier denselben Bohrhakentyp aufweist) hochklettern.

Schöne, athletische und gut gesicherte Kletterei in SL 3 (6b).
SL 4, 30m, 6b+: super Seillänge mit bester Felsqualität. Vom Stand weg in Wandkletterei hoch, bis man sich der Linie der Neuen Süd nähert. Ich wähle dort den einfachsten Weg etwas rechtsrum, gedacht sei's in ganz direkter Linie über die Bolts, vermutlich wartet dort auch die klettertechnisch schwerste Stelle. Zuletzt dann über den schönen Pfeiler hoch, die Absicherung ist prima und so macht es mir richtig Spass. Für meinen Geschmack war das die einfachste und problemloseste Seillänge bisher, und sie sollte es bis zum Ende der Tour auch bleiben.

Erneut eine Superlänge durch das graue Meer: SL 4 (6b+).
SL 5, 30m, 6b+: steil geht's gleich hoch, die gemäss Topo "dröhnende Schuppe" ist halb so wild und macht uns keinen Kummer. Nach diesem griffigen, prima gesicherten Auftakt wird das Gelände mehr und mehr plattig, die Kletterei nicht mehr so schön und die Abstände immer weiter. An einer Stelle müssen auch 5m über dem BH noch unangenehme 6b-Hinsteh-Moves gezogen werden, psychisch sehr anspruchsvoll und bei Nichtbeherrschen mit einem sehr unangenehmen Sturz verbunden. Womöglich könnte man links in die einfachere Grasrinne auskneifen, um die Stelle zu meistern. Im Vergleich zum Rest der Tour wurde hier ein BH zu wenig gesetzt, finde ich.

Das Ende von SL 5 (6b+) ist eher etwas rustikal. Der Anfang schön, und in der Mitte wartete ein ziemlicher Runout.
SL 6, 40m, 7b: im ersten Viertel sehr schöne Plattenkletterei mit noch gemässigten Schwierigkeiten. Im nächsten Abschnitt wechselt es dann zu steiler Tropflochkletterei à la Schweizereck. Wirklich schön, für 6c+ allerdings nicht gerade billig, die Absicherung prima. Ich komme bis dort, wo die Originalroute links abzweigt und sich ein Zwischenstand befindet. Der Übergang in die Direktvariante beinhaltet ein paar zwingende Züge in splittrigem Fels und an zweifelhaften Schuppen. Wohl nicht so schwer, aber unangenehm. Hans übernimmt ab hier und müht sich technisch über die eigentliche Crux hoch. Hier stecken die Bolts nahe, so dass die Schwierigkeiten nicht obligatorisch sind. Erst zum Schluss warten nochmals ein paar Freikletterzüge, die aber gut gehen. Nach der kurzen Splitterzone in Mitte der Seillänge ist der Fels danach wieder besser, wenn auch nicht restlos überzeugend oder gar wirklich schön.

Start in die Cruxlänge (7b). Hat rein optisch etwas von der Blauen Lagune, die Route geht auch wirklich durch den blauen Streifen.
SL 7, 20m, 6a: eigentlich eine kurze und wie man vom Grad her meinen könnte problemlose Überführungs-Seillänge. Als ich dann bei der Crux allerdings 3x ansetzen muss, um die heikle Stelle zu überwinden verliere ich ziemlich endgültig das Vertrauen in die Route und meine Fähigkeiten am heutigen Tag. Allerdings muss man auch sagen, dass die Absicherung mit bloss einem einzigen BH doch ziemlich spärlich ausgefallen ist, und die Sache wegen dem lottrig-grasigen Fels durchaus gewisse Ansprüche stellt.

SL 8, 40m, 7a+: nachdem wir uns ins Wandbuch hatten eintragen können wollten wir uns nicht lumpen lassen und auch noch diese letzte Seillänge bezwingen. Wer es einfacher haben möchte, könnte auf dem Band auch nach rechts queren und den Ausstieg der Neuen Süd wählen. Anyway, ich packe es an, der erste BH will angeklettert werden - es ist nicht schwer, aber brüchig. Danach ist der Fels aber super und es geht volle Kanne los, die Crux wartet: erst hat es noch einige Leisten, dann nur noch schlechte Seitgriffe und das Hauptproblem ist, die Füsse über das kleine Dächlein zu stellen. Wir haben beide keinen Plan, wie man die Stelle freiklettern könnte und scheitern deutlich. Danach bleibt es vorerst noch anhaltend, mit der inzwischen bewährten Taktik "Hängen und Würgen" und dank zwei vom Erstbegeher angebrachten Zusatzbolts geht's gerade. Bis zum vorvorletzten BH geht das so weiter, dann bremst mich eine weitere Psycho-Stelle (ca. 7-8m Hakenabstand, bei anhaltender, heikler und fusstechnischer 6bc-Kletterei) zusammen mit einer gehörigen Portion Seilzug aus. Also ist wieder mal ein Zwischenstand fällig, Hans kommt nach und zittert sich über den Psycho-Abschnitt zum nächsten Bolt, bald danach erreicht er den Ausstieg.

Doch noch am Top angekommen. Die Inversionslage über dem Seeztal hervorragend sichtbar.
Sauberem Teamwork sei Dank schaffen wir es also doch noch nach oben. Inzwischen ist schon 17.30 Uhr vorbei, wir haben also gegen 8 Stunden gebraucht. Kein Wunder bei einer solchen Kampfbegehung. An Style und Souveränität hat es heute ganz eindeutig gefehlt aber was soll's, die Route ist vom ersten bis zum letzten Meter begangen, und das ist es erst einmal was zählt. Wir gehen zum Gipfel, melden unsere verspätete Heimkehr und halten uns dann nicht lange auf. Zügigen Schrittes steigen wir über den Nordrücken ab und sind bald retour im Langlitten.

Facts

Zuestoll - Quiero Thierry 7b (6c obl.) - 10 SL, 340m - Dani Benz et al. 2003-2006 - ****; xxx
Material: 12 Express, Camalot 2

Alpine Sportklettertour durch den linken Teil der Zuestoll-Südwand, welcher mit einem langen, eindrücklichen Einstiegsquergang erreicht wird. Die Route bietet viele Seillängen in schönem grau-rauem Fels mit prima Reibung. Ein paar brüchig-grasige Stellen hat es wohl, sie beschränken sich jedoch auf ein Minimum. Die Absicherung fällt meist gut aus, gerade im plattigen 6bc-Gelände gibt es aber auch einige wenige, fordernde Stellen, die Kühnheit, Fusstechnik und eine robuste Psyche fordern.

Wissenswertes

Die Route wurde bisher nicht oft begangen. Seit der ersten Rotpunktbegehung der heutigen Route mit der direkten Crux gab es genau 4 Begehungen, wovon 2 noch auf den Erstbegeher fallen. Somit können wir uns also als dritte Wiederholer der Tour rühmen. Spannend zu wissen wäre natürlich noch, wie viele Anwärter in den psychisch fordernden Plattenstellen abgeblitzt sind.

Die Route ist ähnlich schön wie die anderen reinen Sportkletter-Routen am Zuestoll und man kann die 4* sicher vergeben. Für mich persönlich kommt sie punkto Schönheit dennoch einen Tick nach Touren wie Zauberspiegel, Chico Mendez und Solitaire. Andererseits ist sie aber sicher schöner wie Patriot, und deutlich besser wie Allerheiligen und Baustop, bzw. die Alte und Neue Südroute und erst recht als Tippel Tappel. Kleine Abstriche in Sachen Schönheit gibt es wegen ein paar wenigen Stellen, die nicht Premium-Fels aufweisen. Während dies in einigen leichteren Abschnitten nicht gross stört, ist in der Quiero Thierry leider auch die Cruxlänge davon etwas betroffen.

Wie bereits erwähnt ist die Route solide abgesichert. Der Cruxlänge, der wirklich schwere Teil der letzten Länge und der Einstiegsquergang verdienen sogar xxxx. Den Rest würde ich zumeist als solides xxx einstufen, leider aber gibt es ein paar Stellen, die aus diesem Raster fallen. Die zweite, der obere Teil der fünften und der Schluss der letzten Länge sind eher nur xx, und dies bei anhaltenden Schwierigkeiten bis zum Grad 6c. Wer das im plattig-diffizilen Hinstehgelände nicht auch 2-3m über dem letzten Haken noch draufhat, wird unter Umständen Mühe habe, die Tour überhaupt hochzukommen.

An Material sind nur 12 Express und ein Camalot 2 nötig. Das im Topo angegebene Placement am Ende von SL 3 ist ziemlich unverzichtbar und jenes am Ende von SL 8 auch sehr praktisch. Ansonsten kann man Friends und Keile aber so gut wie gar nicht einsetzen, insbesondere die Runouts im Plattengelände lassen sich auch mit einem grösseren Rack nicht entschärfen. Dieses kann also für diese Tour getrost zu Hause bleiben.

Nochmals eine Impression aus dem Einstiegs-Quergang (SL 1, 6c+), eine der besten Seillängen der Route!
Fazit

Mir persönlich hat die Tour nicht so grossen Spass bereitet. Der Hauptgrund liegt darin, dass ich gar nie in einen rechten Kletterflow gekommen bin. Die Ursache ist darin zu suchen, dass ich den Anforderungen am Tag x schlicht und einfach nicht genügend gewachsen war, vor allem jenen in psychischer Hinsicht. Mehr und mehr hat mir dann auch das Vertrauen in mich selbst, die Route, den Fels und die Absicherung gefehlt, und beim Start in jede Seillänge war im Hinterkopf schon der Gedanke präsent, an welcher Stelle ich wohl nun wieder scheitern werde. Tja, da habe ich einfach einen richtig schlechten Tag erwischt. Gut MSL zu klettern erfordert eben doch auch ein gewisses Training, und auf diese Weise war ich nun doch schon etliche Wochen nicht mehr unterwegs. Folgendes will ich aber trotzdem noch loswerden: obwohl ich die angegebenen Schwierigkeiten nicht für falsch halte, ist die Route trotz gemäss Topo ähnlichen Anforderungen wie die auf diesem Blog kürzlich beschriebene Via Priz in den Dolomiten eine ganz andere Schuhnummer - irgendwie etwa 2 Grössen mehr.

Topo und Summary

Das aktuellste Topo der Route kann man hier downloaden. Achtung, im Internet geistern auch noch einige ältere Versionen herum, wo ein paar Details nicht mehr ganz korrekt sind. Aufhören will ich hier mit einer Kurzbeschreibung aller Seillängen - vielleicht ist das nach dem langen Geschreibsel zuvor mehr als nötig.

SL 00, 3a: easy Vorbaupfeiler, grasig und Lotterfels
SL 0, 6a+: besser in zwei Längen teilen, erste Hälfte ok, zweite grasig und Lotterfels
SL 1, 6c+: super Quergang, für Vor- und Nachsteiger gut gesichert und ähnlich schwer
SL 2, 6c: schöne Kletterei, super Fels. Weitere Abstände, psychisch anspruchsvoll
SL 3, 6b: athletische Kletterei, gut gesichert. Crux am selber zu sichernden Wulst
SL 4, 6b+: sehr schöne Kletterei in grauem Topfels, gut gesichert und ohne Runouts
SL 5, 6b+: erst steil, griffig und gut gesichert, dann plattig mit einem massiven Runout
SL 6, 7b: erste Hälfte 6c+/7a in prima Fels, dann schwer & splittrig aber gut gesichert
SL 7, 6a: Übergangslänge mit einem schweren Zug, mässiger Fels, eher spärlich gesichert
SL 8, 7a+: meist super Fels, erst hart & gut gesichert, oben nur noch ca. 6c aber psychisch

So, nun gehet und wiederholet! Die Route lohnt ganz sicher einen Besuch!

1 Kommentar:

  1. Sali Marcel,

    Vielen Dank für den sehr gut und präzise geschriebenen Bericht.

    So wie ich dich von den bisherigen gemeinsamen Touren kenne, hattest du einfach einen schlechten Tag rsp. wohl ein temporäres Formtief und/oder von den Klettergarten-Routen auf Kalymnos bzgl. Absicherung 'verwöhnt'.
    Ich hoffe du findest zum Abschluss der Saison deine übliche MSL-Form wieder!

    Bzgl. der Absicherung noch mein persönliches Feedback: deine diesbezügliche Einschätzung teile ich voll, v.a. auch was die Runouts betrifft. Mit 2-3 zusätzlichen Bolts (in SL5, SL8 und evtl. SL2 oben) wäre die Tour ein gutes 3x.
    Von den psychischen Stellen und Runouts, welche du ansprichst empfand ich denjenigen in SL8 oben den unangenehmsten und da war sicher gut, dass du zum Sichern in der Nähe warst wegen Seilzug und damit du mich überhaupt sehen konntest (vom Stand unten sah man einfach gar nichts mehr...). Dann folgt der SL5-Runout oben und dann am Schluss die SL2-Stellen wobei ich die untere erste Stelle nicht speziell unangenehm empfand da der Bolt ja gleich in der Nähe war, aber der obere kleinere Runout (bei der Piaz-Schuppe welche man besser frontal klettert) fand ich eher etwas unangenehm (aber nicht so sehr wie die von SL8 und SL5).
    Im Vergleich zu anderen, eher psychisch anspruchsvollen Routen welche ich dieses Jahr geklettert bin (z.B. Eisbrecher, Caminando) empfand ich die Query Thiery jetzt nicht wirklich anspruchsvoller.

    Gruss
    Hans

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