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Dienstag, 27. September 2011

Bockmattli - Supertramp

Supertramp, die Kultroute, Meilenstein des alpinen Sportkletterns. Und Schauplatz einer Kontroverse bezüglich dem Sanieren. Nachdem von einer Gruppe um den Lokalmatador Benno Kälin in den Jahren 2004/2005 nicht nur das alte Material durch solide Inoxbolts ersetzt wurde, sondern auch mehr als 30 zusätzliche Sicherungspunkte in Form von Bohrhaken den Weg in den Fels fanden, verlangte der Erstbegeher Martin Scheel (hier), dass die Route in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt wird.

Im Herbst 2009 wurde das dann ausgeführt, 28 Bolts wurden abgeflext und die Route bezüglich ihrer Sicherungsabstände wieder (bis auf ein paar Bolts in leichterem Gelände) in den psychisch anspruchsvollen Originalzustand zurückversetzt. Mich erwischte das auf dem falschen Fuss, damit hatte ich nicht gerechnet. Eine solch berühmte Route war natürlich weit oben auf meiner Wunschliste, und nun, im Rückblick beurteilt, wäre sie, mit den zusätzlichen Bohrhaken, auch für mich gut möglich gewesen. Doch dann, mit dem Bericht über die Renaturierung war der Traum von der Supertramp wieder in weite Ferne gerückt. Das günstige Zeitfenster hatte ich schlicht und einfach mit dem Warten auf den richtigen Tag verpennt, wie ärgerlich!

Einstiegsquergang aus der Westschlucht, untere Variante. Schwierigkeit ca. 6b.
Natürlich ging mir die Route nicht aus dem Kopf. Der Entschluss, auch im Originalzustand, als Vorsteiger in der Hauptverantwortung zu probieren, war bereits gefasst. Schliesslich beläuft sich die Maximalschwierigkeit ja auf bloss 6c+, da sollte, mit meinem Anspruch „alle“ 7a‘s zu onsighten, und einem Maximalniveau von 8a, schon etwas zu holen sein. Zur Ausführung dieses Plans kam es dann nicht, denn plötzlich ergab sich die Möglichkeit, die Tour mit Dani kennenzulernen. Er, alpin erfahren, psychisch robust, mit einem Onsightniveau von 7c und Rotpunkt 8b+, würde hier wohl ein leichtes Spiel haben. So ging es frohen Mutes los ans Bockmattli, die Last der Vorsteiger-Verantwortung ruhte nun nicht mehr auf meinen Schultern.

Dani in der ersten, eigentlichen Supertramp-Länge. Mit 6a bewertet, 6b passt wohl besser.
Wir entschieden uns für ein späteres Abseilen über die Tour, transportierten also das ganze Gerödel an den eigentlichen Einstieg in der Westschlucht. Mit einem Ziel einer freien Begehung der ganzen Wand entschieden wir uns nicht für den üblichen Einstieg obenrum, der ein Ablassen beinhaltet, sondern wählten die untere Quergangsvariante. Die ist frei kletterbar (ca. 6a+/6b), aber bereits ziemlich glatt, und nicht geschenkt. Zwei einfache Seillängen im vierten Grad führen dann an den eigentlichen Start der Supertramp.

SL 1, 20m, Original 6a, Subjektiv 6b:
Der Start sieht ja schon einmal ziemlich einschüchternd aus, steil schwingt sich die Platte in den Himmel. Es stecken wohl 3 Bolts, aber mit gebührenden Abständen. Zum ersten ist es weit, es entpuppt sich aber als gangbar. Knifflig-kräftige Crux unmittelbar nach dem zweiten, nach dem dritten ein Runout zum Stand, und voilà, die Ouvertüre ist geschafft.

SL 2, 25m, Original 6c+, Subjektiv 7b
Nun gut, hier ist es, das Pièce de Résistance: fulminant und kraftvoll geht es los, und eigentlich bis zum Stand so weiter. Mit den Füssen meist auf arschglatter Platte stehend, gilt es, dem schräg ansteigenden Riegel in Gegendruckkletterei zu folgen. Meist bedient man schlechte Unter- und Seitgriffe.

Dani hängt die Cruxlänge gleich an, was problemlos geht.
Während die Sicherungsabstände zuerst gar nicht so gross sind, mehr als 2m muss jeweils nicht über die Bolts gestiegen werden, ist die Kletterei aber dennoch psychisch äusserst anspruchsvoll. Die einzunehmenden Positionen sind sehr unangenehm und die Tritte so schlecht und glatt, dass man (zumindest gefühlt) jederzeit abrutschen kann. Zudem ist es auch sehr schwierig, die richtige Sequenz zu erkennen, so dass man sich rasch verheddert und erst recht mit einem Abgang rechnen muss.

Nach dem vierten und letzten Bolt, der nach der Sanierung leider gut 1m tiefer steckt als original, beginnen die schwersten Moves, wenn man mit den Füssen etwa auf Hakenhöhe steht. Die Gegendruck-Kletterei ist jetzt einfach noch anspruchsvoller und kräftiger als zuvor. Nach ein paar Moves lässt es dann nach, doch eine Ruheposition folgt nicht, dafür ein 10m-Runout zum Stand. Zuletzt anhaltend plus/minus 6b schwer. Einen schlechten Friend kann man „schoppä“, aber ob der Halten würde? Der Sturzraum über die glatte Platte ist völlig frei, aber wer möchte einen solchen 20m-Segler erleben... nein, danke!

Ausgiebiges Schütteln zwingend notwendig, bevor die letzten Meter an den Stand folgen
Zum Grad: nachdem Dani im Vorstieg schon mal arg ins Schwitzen kam, aber schliesslich durchzog, war ich gewarnt. Und prompt putzte es mich raus. Schliesslich hatte ich die ganze Länge mit 2 Hängern und am äussersten Limit frei geklettert. Gefühlte Schwierigkeit, mal so salopp gesagt, etwa 7b. Im Originaltopo sind ja die Einzelstellen bewertet, die härteste wird mit VIII-, d.h. 6c+ angegeben. Zwar wird die ganze Länge seit jeher mit 6c+ bewertet, aber ich finde, dem Ausdauerfaktor ist hier durchaus Beachtung zu schenken.

Doch urteile selbst – ich vermute, dass ich diese Seillänge im Vorstieg eher nicht raufgekommen wäre. Es ist alles andere als einfach und den Kopf für diese unsichere Art von Gegendruck-Kletterei habe ich nicht, und werde ich wohl auch nie haben, egal wie hoch mein Klettergartenniveau noch steigen wird. Mit 2 zusätzlichen Bolts wäre es für mich im Vorstieg denkbar, vor allem wären so auch die Anforderungen der Route deutlich homogener...

SL 3, 25m, Original 6a, Subjektiv 6a:

Schöne Seillänge an stark wasserzerfressenem, schwarzem Fels mit einem Bolt zu Beginn, und einem zum Schluss. Dazwischen kann gelegt werden, allerdings ist der Fels nicht immer zu 100% solide.

In der dritten Länge, die einfacher ist, als sie aussieht. Dafür ist die Verschneidung leicht brüchig.

SL 4, 25m, Original 6b, Subjektiv 6b:

Erst ein Rechtsquergang, dann eine knifflige Einzelstelle mit einem Bolt, der fast erst danach eingehängt werden kann. Zum Schluss unglaublich vom Wasser strukturierter Fels. Gut absicherbar.

Vierte Seillänge, knifflige Crux, bevor der Bolt geklinkt werden kann!

SL 5, 25m, Original 6a, Subjektiv 6a:

Schräg hoch, zum Bolt am Dachriegel, darüber hinweg zum 2. Bolt und dann wie weiter? Gerade hoch ist es wohl kletterbar, doch eine 5m-Linksquerung und dann wieder schräg rechts hoch ist deutlich einfacher. Danach übers grosse Quer-Grasband zum Stand.

Auf dem Wanderweg bin dann ich mal vorgestiegen... Nein, nein, auch nicht ganz ohne, die fünfte Seillänge.

SL 6, 40m, Original 5c+, Subjektiv 5c+:

Auf dem Grasband erst einige Meter nach links hinunter, bei einer Schwachstelle über den Überhang rauf und in offensichtlicher Linie nach links hoch. Nicht schwer, aber nicht ganz solide und nicht gut absicherbar. Dann ein Bolt, weiter zu einem zweiten. Von dort nicht die strenge Verschneidung piazen, sondern einfacher links davon in gut strukturierter Wandkletterei, wo auch gut gelegt werden kann.

Und gleich nochmals im Vorstieg in der sechsten Länge. In der Wand einfacher als in der Verschneidung.

SL 7, 35m, Original 6c+ A1, Frei 7b+, Subjektiv ?:

Die obere Cruxlänge: mit dem ersten Bolt kommt die erste, schwere Stelle. Zum zweiten geht’s gut, dann vom Bolt weg knifflig an kleinen Leisten und schlechten Reibungstritten. Nach 2m wird es wohl einfacher, aber es folgen weitere 3m anhaltend schwere, technische Kletterei, bis geklinkt werden kann. Hier wäre ein zusätzlicher Bolt auch Gold wert zur Schonung der Vorsteigerpsyche. Nach dem 3. Bolt bereits sehr glatt horizontal nach rechts zum vierten, dem Pendelbolt: Schwung holen, peeeendeeeeeeeeeln, und weit rechts den 1a-Henkel fassen. Das Video zeigt wie es geht:




Die Pendelei und das Henkel fassen ist wirklich voll obligatorisch, denn man Ende des Quergangs steckt nichts! Man klettert dann einige Meter einfacher hoch, dann folgt nochmals ein Bolt, und zuletzt eine kurze, aber knifflige, sehr glatte Reibungsstelle zum Stand. Diese Stelle, die Freiklettercrux der Länge, habe ich nicht freigeklettert, sondern bin nochmals gependelt, weshalb ich für diese Länge auch keinen sinnvollen Bewertungsvorschlag liefern kann. Für den Teil vor dem Pendelquergang ist 6c ok.

So machts der Nachsteiger, mit Ablassen am Seilschwanz. Ein Fixkarabiner ist dort, es geht also bequem.
Ob diese Seillänge wohl komplett frei machbar wäre? Für einen wie Manolo vielleicht, oder einen Youngstar wie Adam Ondra? Es sieht schon sehr übel glatt aus, aber nicht völlig ohne Struktur. Eine Umgehung etwas weiter unten, oder weiter oben sieht sogar noch etwas möglicher aus. Wunder nimmt mich auch, was Martin Scheel dort alles probiert hat!

Nachtrag: gemäss persönlicher Mitteilung hat Martin Scheel sich damals problemlos mit dem Pendelquergang abgefunden, und gar nicht lange nach einer frei machbaren Lösung gesucht. Eine komplett freie Begehung, oder gar ein Rotpunkt stand nicht im Zentrum, "das hat man damals auf Alpintouren nicht gemacht". In der Tat war es dann der legendäre Wolfgang Güllich, der die Tour einige Jahre später, mutmasslich als Erster, (jedoch ohne den Pendelquergang) Rotpunkt geklettert hat.

Nachtrag: Die erste, offiziell verbürgte, komplette Rotpunkt-Begehung der Supertramp inklusive der Stelle mit dem Pendelquergang fällt im Sommer 2016 David Lama zu. Hier im Video sind Sequenzen dazu sichtbar, es sei "nicht wirklich leicht, aber auch nicht wirklich schwer" - und das heisst konkret 7b+. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass von früheren freien Begehungen dieser Stelle gemunkelt wird, siehe die Kommentare zu meinem Folgeartikel The Supertramp History.

SL 8, 20m, Original 6a, Subjektiv 6a+:

Kleine Verschneidung, die schwieriger ist, als sie aussieht. Im zentralen Teil stecken 3 Bolts, davor und danach kann/muss man selber legen.

Erste Sonnenstrahlen in der kleinen Verschneidung der achten Seillänge.

SL 9, 40m, Original 6b, Subjektiv 6b:

Hier klettert man ein N, rauf, schräg rechts runter, und wieder rauf. Ich hatte darüber gelesen „ein N braucht auch vom Nachsteiger Nerven“. Stimmt, nach dem oberen rechten Hochpunkt folgt nämlich, sobald der Bolt ausgehängt ist, eine heikle Reibungstraverse. Wohl dem, der einen Vorsteiger hat, der für seinen Nachsteiger Cams platziert. Die Crux dann beim rechten, unteren Tiefpunkt, danach leichter, in etwas lottrigem Fels, zum Stand.

Nicht das "N", sondern bereits die folgende, 10. Seillänge. Dani in der Crux zu deren Anfang.

SL 10, 40m, Original 6a+, Subjektiv 6a+

Gleich nach dem Stand die etwas griffarme Crux, danach leichter links aufwärts einem Riss folgend, wo selbst abgesichert werden muss. Zuletzt nochmals ein Bolt, und einige schwierigere Züge an den Stand.

Und dann lässt er es wieder nach Wanderweg aussehen. Schwierigere Stelle (ca. 6a) kurz vor dem Ende der 10. SL.

SL 11, 30m, Original 6b, Subjektiv 6c

Nach links raus und im Winkel athletisch über die grosse Verschneidung bzw. den Dachriegel hinweg (3 BH). Massiv schwieriger und kräftiger, als es zuerst den Eindruck macht... auch Du wirst Dich täuschen! Danach in einfacherem Fels, mit 2 zusätzlichen Bolts, zum Stand.

Ich sage nur "es tüüscht". Kräftige, schwere Crux der 11. SL.

SL 12, 50m, Original 3a, Subjektiv 5a

Auf dem Originaltopo sind die letzten 50m zum Gipfel gar nicht drauf, und es steht lakonisch, es sei ein 3er. Ich denke eher mindestens 5a, der Fels ist mässig solide und verlangt Aufmerksamkeit, seit der Sanierung stecken 4 Bolts.

Am letzten Stand angelangt, nur ein paar Schritte fehlen zum Gipfel

Gipfel & Abstieg

Und dann sind wir oben! Ein geniales Gefühl, die schon lange erwünschte Traumroute geschafft zu haben. Wir lassen uns etwas Zeit und geniessen die Atmosphäre. Aber dennoch, die Stunde ist schon vorgerückt, Zeit um an den Abstieg, bzw. ans Abseilen, zu denken.

Die Abseilerei geht bis eine Strecke unter das Querband gut, die 50m werden aber mehrmals voll ausgenützt. Da wir nicht die Einstiegslängen der alten Nordwandroute nicht zurückklettern wollen, halten wir dann pendelnd weit rüber an den ersten Stand des Freetrips. Von da reicht es mit gestreckten 50m an den Stand nach dem Einstiegs-Abseiler, wo man mit Seilzug in die Schlucht rauskommt. Die letzten beiden Abseiler direkt ins Grüne hinunter sind dann Formsache. Auf nach Hause, bis wir beim Auto sind, ist es bereits dunkel.

Blick zum Bockmattli-Hauptgipfel, wo ich einst mit dem Gleitschirm gestartet bin. 

Rückblick nach der Tour

Auf der Fahrt dann die Gelegenheit zum Rückblick: wir finden, dass die Route in erster Linie von ihrem Nimbus, ihrer Geschichte und der kühnen Linie lebt. Andererseits sind Fels und Schönheit der Kletterei zwar durchaus ok, aber eindeutig nicht allererste Sahne. Meine Route Prachtsexemplar stufe ich da hinsichtlich Gestein und Moves als klar besser ein.

Runter geht's. Abseilen geht recht gut, ist aber nicht völlig trivial. Dani liest die Anleitung.
Die fixe Absicherung ist wohl knapp, aber durchaus einigermassen vernünftig. Auch die berüchtigte zweite Länge ist bis auf den einfacheren Runout an deren Ende „ganz ordeli“ behakt, wenn auch sehr obligatorisch. Wie bereits beschrieben, ich traue mir diese Länge im aktuellen Zustand im Vorstieg nicht zu.

Dort zwei Bolts mehr, und in der Pendelquergangslänge ein weiterer mehr, so wäre die Sache bezüglich der Anforderungen deutlich homogener, und für mich (und viele andere) auch im Vorstieg mit Genuss, aber immer noch viel Anspruch, machbar. Wer weiss, wenn bei der Sanierung nur diese 3 Zusatzbolts gesetzt worden wären, so wären sie vielleicht geblieben – die 28 zusätzlich gesetzten waren halt der (nicht wirklich nötige) Overkill, der mit der technisch sauber ausgeführten Renaturierung behoben ist.

Schon eine glatte und haltlose Wand!

Facts:

Bockmattli – Supertramp 6c+ (6c+ obl.) – Scheel/Benisowitsch 1980 – 15 SL, 465m – ***;xx(x)
Material: 14 Express, Camalots 0.3-1, Keile 4-9, 2x50m Seil

Kultroute und Meilenstein des alpinen Sportkletterns. Das Kernstück der Tour ist die harte und psychisch sehr anspruchsvolle Gegendruck-Kletterei in der zweiten Seillänge. Die restlichen Seillängen stellen weniger hohe Ansprüche, und lassen sich trotz nicht allzu viel fixem Material zumeist auch gut absichern. Der Fels ist grundsätzlich von fester, guter Qualität; generell aber reibungsarm, stellenweise etwas grasig und vor allem entlang der Verschneidungen teilweise auch etwas brüchig.

Topo der Supertramp am Bockmattli. Die hochaufgelöste PDF-Version gibt es hier: klick!
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Einige kaum bekannte Hinweise und Gedanken zur Geschichte dieser Route gibt es hier: klick!

Kommentare:

  1. Hallo Marcel, schöner Bericht. Ich habe die Supertramp auch einmal onsight geklettert vor ewigen Zeiten (ich glaube mich zu erinnern, dass es ungefähr die 15. Begehung war. Bis heute eine meiner stärksten Erinnerungen an meine Kletterzeit. Was zum Thema Absicherung heute gar nicht mehr erkennbar sein wird: M. Scheel hatte damals (aus Faulheit? Zeitmangel?) einige der strategisch wichtigsten Spreizdübel nicht einmal ganz hineingebohrt. Wir wussten nicht mal recht, ob wir lieber die Lasche klinken oder den Spit abbinden sollen...

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    1. Hallo Jörg! Saubere Leistung, eine Onsight-Begehung dieser Route ist ja nicht ganz einfach zu haben, die Cruxlänge ist ganz schön vertrackt und vor allem braucht es dafür auch eine gesunde Psyche. Und Du hast recht, heute muss man wenigstens wegen der Hakenqualität keine Bedenken mehr haben. Das alte Material wurde komplett entfernt, heute klinkt man solide Inox-Dübel.

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