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Dienstag, 24. Mai 2016

Gonzen - Django (7c)

Soll ich, oder soll ich nicht?!? Diese Frage in Bezug aufs MSL-Klettern stellten sich im Vorfeld mein Partner und ich vor ähnlichem Hintergrund. Während wir früher kaum eine Gelegenheit zum Alpinklettern verstreichen liessen, mutierten und mutieren wir im Lauf der Zeit mehr und mehr zu bequemen Sportkletterfuzzies. Warum auch früh aufstehen, weit zusteigen, unbequeme Standplätze ertragen, sich durch brüchigen Fels und über Runouts hinweg kämpfen und am Ende doch an technischem, kaum lesbarem Gelände in Schwierigkeiten scheitern, die man im Klettergarten schon zum Aufwärmen bezwingt?!? Tja, da eine sinnvolle Antwort zu finden dürfte schwierig sein. Aber manchmal lockt die Herausforderung, das Abenteuer und eine gewisses Mass an Suffering eben doch wieder.

Sicht auf den oberen Teil der Gonzenwand mit dem Verlauf von Django (7c). Hinweis: das Foto ist von November 2012.
So waren wir nach harter Sportkletterei am Tag zuvor also wieder einmal den Verlockungen des Alpinkletterns erlegen. An den Gonzen sollte es gehen, und zwar in die brandneue Route Django, wo man auch noch die Lorbeeren der ersten Wiederholung sowie der ersten Rotpunktbegehung abholen konnte. Gerade vorweg als Warnung, nur damit jetzt nicht alle hoffnungsfroh an diesen Berg rennen: wir trafen zwar auf gute Bedingungen, aber absolut uneingeschränkt trifft man diese am Gonzen noch nicht an. Mein Tourenpartner wohnt in Sichtweite des Bergs und konnte im Vorfeld berichten, dass die angepeilte Route in der ersten Tageshälfte bei Sonnenschein jeweils trocken sei, während mit der tageszeitlichen Erwärmung mehr und mehr Schmelzwasserstreifen aufträten. Dem wollten wir mit einem frühen Aufbruch Paroli bieten und so kam es, dass wir früh aufstanden und schon um 7.00 Uhr mit dem Zustieg starteten. Dieser begann nicht wie üblich bei den Rieterhütten (P.1576), sondern etwas weiter unten beim Lochbach (P.1478), da ab dort die Strasse wegen verbleibender Schneeresten nicht mehr mit dem Auto fahrbar war. Der Zustieg verlängert sich so um ca. 15 Minuten, so dass wir nach total einer Dreiviertelstunde den Abstieg über die Gemsweid und die exponierte Querung aufs Gonzenband gemeistert hatten und am Einstieg eintrafen. Um 8.15 Uhr erfolgte bei bestem Sonnenschein der Startschuss. 

Fertig gefahren... so in 1-2 Wochen kann man wohl ganz bis zu den Rieterhütten hinauf fahren.
Gonzen backside, von hier ziemlich unspektakulär. Die Schneeresten ergeben die Wasserstreifen in der Wand.
Tiefblick von der Wang nach Mels und zum Pizol gegenüber.
Am Einstieg angekommen, präsentiert sich die Route so...
L1, 7b (Erstbegeher 8/8+): Der Start in die Route ist eher unschön, grimmig und hart. Gleich vom allerersten Meter an gilt es knallhart kleinste Leisten zu ballern, dies in etwas splittrig-brüchigem Fels, dazu reichlich trittarm. Diese Passage wurde zwar von den Erstbegehern aufwendig geputzt, ist nur etwa 5m lang und zudem auch mit eng steckenden BH abgesichert. Trotzdem, so ganz ohne Aufwärmen ist es einfach herb. Unsere Onsight-Ambitionen werden schon nach ca. 2m zurechtgestutzt, der Schnapper an das offensichtlich vorstehende Feature war zwar von vornhinein gewagt, da man mit einem Ausbruch rechnen musste, allerdings war auf den ersten Blick auch kein besserer und soliderer Griff identifizierbar. Nach Auschecken und markieren der Griffe geht's dann im zweiten Go rotpunkt. Nach ein paar guten Griffen, nun in schönerem Fels, kommt noch eine knifflige Dachpassage, danach geht’s über eine schöne 6b-Platte zum unbequemen Stand. Ich hänge mich im Nachstieg mal an die Griffe, nach 2m bin ich dann ebenso wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen. Zur Schonung meiner alten Knochen gibt’s dann 2 p.a., bevor die Kletterei für mich richtig startet. Sich hier unaufgewärmt an den Minileisten eine Fingerverletzung zuzuziehen, woran man dann monatelang herumlaboriert, das ist es mir nicht wert. Einen einfacheren und sicherlich angenehmeren Start in die Route würde der plattige 6a-Originaleinstieg linksherum vermitteln.

Die Crux von L1 (7b) gleich auf den ersten Metern, hier bereits vorbei. Ein zäher Auftakt...
Der obere Teil von L1 (7b)  bietet dann einfachere, plattige Kletterei.
L2, 7b+ oder 7c (Erstbegeher 9-/9): Feine Steilplattenquerung nach rechts hinaus zum Beginn, über den zweiten Haken hinweg schon relativ knifflig. Es folgt dann senkrechte Kletterei an den typischen Gonzen-Querstrukturen. Diese sind hier vorwiegend als kleine Leisten ausgefallen, dafür erstaunlich positiv und griffig. Etwas spooky ist dann die schon von weitem sichtbare Schuppe in Mitte der Seillänge. Klopf, klopf, hui tönt das hohl! Allerdings, ohne daran zu ziehen kommt man nicht an dieser Stelle vorbei. Da der Stand deutlich seitlich versetzt ist und dank der sinnvoll links platzierten BH die Eigengefährdung für den Kletterer minimal ist, kann man das riskieren, auch wenn es sich für mein Gemüt unangenehm anfühlt. Danach zieht’s dann nochmals an, die Wand wird noch etwas steiler. Da und dort findet man zwar immer noch eine passable Leiste, das Trittangebot wird aber immer schlechter. Die Sache kulminiert in der Stelle vom vorletzten zum letzten Bolt, wo man fast ohne Tritte drei Minileisten kompromisslos durchriegeln muss. Diesen Moves kann man nach unserem Erachten schon eine solide 7c anhaften. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, beim vorletzten BH scharf nach links zu halten, wobei man bald in etwas griffigeres Gelände gelangt. Man kann auch dann den letzten Haken problemlos klippen, somit „darf“ man diesen Weg, der insgesamt bei etwa 7b+ eincheckt, kaum verbieten. Ob es jetzt mehr Sinn macht, den einfacheren Weg links oder die deutlich härtere, direkte Linie zwischen den Haken zu klettern?! Da kann ich nur die Gegenfrage stellen, ob Klettern denn überhaupt Sinn macht. Zuletzt noch zu unseren Rotpunkt-Bemühungen: Dani hatte im Vorstieg intuitiv die linke Lösung gewählt und so die Seillänge prinzipiell onsight geklettert. Nur prinzipiell, weil ihm im schon einfacheren Gelände danach prompt noch ein Griff ausbrach… Somit ist nach der engeren, ethisch korrekten Definition die RP-Begehung als noch nicht erfolgt zu bezeichnen. Subjektiv (vor allem für meinen Seilpartner, aber ich teile diese Meinung) ist er sauber durch diese Länge geklettert, der Sturz am Ende war unnötig und ist ein kleiner Tolggen im Reinheft. Schade natürlich, aber kein Grund um nochmals auf Feld 1 zu starten – wir sind schliesslich keine Profis, es gibt hier kein Preisgeld, sondern allerhöchstens eine (kleine) virtuelle Trophäe, die jetzt auch nicht von überragender Wichtigkeit ist.

Der Vorsteiger hoch oben in L2 (je nach Lösung 7b+ oder 7c), unmittelbar bei der Crux.
Der Nachsteiger in der einfacheren Linksvariante der Crux, diese (guten) Griffe erreicht man bei der Direktvariante nicht.
L3, 7a (Erstbegeher 8-/8): Erst der kleinen Verschneidung entlang mit einem weiten Move, dann Querung nach links an einem griffigen Schlitz. Und Vooooorsicht: die 5-10cm dicke, über 1 Quadratmeter grosse Schuppe oberhalb tönt hohl und ist nicht solide verwachsen. Um weiter zu kommen, muss man sie allerdings (möglichst sanft!) belasten, es ist auch gerade die Crux dieser Länge. Dazu liegt der Stand dieses Mal leider wenig abseits und auch für den Kletternden sieht’s nicht unbedingt günstig aus, wenn sie kommt. Klar, möglicherweise hält sie noch 100 Jahre und Tausenden von Begehungen stand. Aber wenn doch nicht...?!?. Wie gross das Restrisiko ist, lässt sich kaum beziffern – doch dass sich gerade am selben Tag nur wenige Dutzend Kilometer entfernt an der Schattenwand im Alpstein ein tödlicher Unfall ereignete, wo die Sicherungspartnerin von einem im Vorstieg ausgelösten Stein erschlagen wurde, gibt natürlich umso mehr zu denken. Die Erstbegeher haben uns aber versprochen, hier nochmals vorbeizuschauen und die Gefahrenstelle zu bereinigen, sei es mit Entfernung der Schuppe, einem verschobenen Standplatz oder neuer Linie. Somit dürfte man hier in näherer Zukunft eine andere Ausgangslage vorfinden. Die weiteren Meter sind dann nicht mehr ganz so schwierig. Man klettert dann schliesslich an einem Stand der (noch nicht fertiggestellten) Route Doppelplatt (7a+) vorbei und über 2 gar nicht so einfache Wulste hinweg zu einem endlich mal bequemen Stand auf einem schrägen Band. Diese Länge konnten wir beide os/flash durchklettern.

Nachstieg in L3 (7a), das ist gerade die etwas heikle Passage mit der hohlen Schuppe. Als Seilzweiter aber easy...
Die klassische Sicht hinunter nach Sargans und ins Rheintal mit der Bündner Herrschaft.
L4, 7b (Erstbegeher 8+/9-): Steiler Auftakt mit weiten Zügen in überhängendem Gelände, eine gewisse Entschlossenheit ist da nötig. Dann kreuzt man die Linie der Doppelplatt (1 gemeinsamer BH), danach muss man für die Django nach rechts weiter. Während der Fels ansonsten auf dieser Länge prima ist, gibt es doch ein ca. 1.5m mächtiges Band aus splittrigem Fels. Mit einem Untergriff darunter kommt man an Henkel oberhalb, so muss man keinen einzigen Griff in dieser Zone nehmen. Die Crux dann in der Querung rechts raus in weniger steiles Gelände. Hier muss man wieder kleine Leisten „chlüüba“, mit den inzwischen warmen Fingern geht das. Dann rechts kleine Seit- und Untergriffschüpplein fassen, Gegendruck auf nicht existenten Tritten aufbauen und bald hat man es. Wobei, dann wartet eben noch der „Runout“ zum Stand. Im Vergleich zur Absicherung auf dem Rest der Route fehlt hier tatsächlich ein Bolt. Klar, allzu schwierig sind die Moves nicht (ca. 6b+/6c). Bisschen plattig antreten, der Fels ist dort oft nass und daher die Griffe etwas schmierig und zuletzt dann noch ein heikler Zug an den Büscheln, bis man auf dem kleinen Grasbödeli steht, welches den Standplatz ausmacht. Die Erstbegeher haben hier ein Seilstück platziert, so dass man den Stand noch vor dem Grasband-Mantle klippen kann. Dumm nur, dass der Föhnwind dieses hinter einen Felszacken verweht hatte, so dass man es nicht erreichen konnte. Auch diese Länge konnten wir beide os/flash durchklettern.

Athletischer Auftakt in L4 (7b), aufmerksames Sichern erwünscht, dass ein allfälliger Sturz nicht auf dem Band endet.
Der Runout am Ende von L4 (7b). Heikel ist vor allem der Mantle aufs Gras, und natürlich die Nässe.
L5, 6c+ (Erstbegeher 8-): Die ersten paar grasigen Meter sind noch nicht so das Gelbe vom Ei, ansonsten fand ich dies eigentlich die schönste Seillänge der Route. Nach dem zweiten Haken folgt eine gut abgesicherte, aber doch ziemlich zwingende, plattige Stelle in kompakten Fels, der gut rauh ist und hervorragende Reibung aufweist. Nach ein paar erneut einfacheren Metern folgt die Crux, wo in Wandkletterei ein Dächlein angeklettert und mit eleganten Moves überwunden wird. Dies ist auch die einzige Länge, wo wir die mitgeführten Klemmgeräte zum Einsatz bringen konnten. Zwischen dem ersten und zweiten Haken kann man dies bei einfacher Kletterei (ca. 6a) als "nötig" bezeichnen, in der Crux lässt sich der Abstand auch nochmals verkürzen, allerdings sind dort die Haken nicht weit auseinander. Gelegt habe ich die Camalots 0.75 und 2, da die Risse variable Breite aufweisen, bringt man jedoch sicher auch mittlere Friends anderer Grösse unter.

Gerade in der plattigen Crux der bis auf die ersten Meter sehr schönen L5 (6c+).
Das Finish von L5 (6c+), der sichtbare BH ganz am Ende wäre eine Seillänge tiefer besser investiert gewesen...
L6, 6c+ (Erstbegeher 8-): Steiler Start an guten Griffen, dann aufs schräge Band hoch. Was einfach aussieht und sich irgendwie nach "ich stelle mich ungeschickt an" anfühlt, ist wohl doch einfach etwas knifflig. Dann die technische Schlüsselstelle an sloprigen Strukturen, wirklich cool. Danach lassen die Schwierigkeiten nach, es folgt einfachere Kletterei im 5c/6a-Bereich, bei etwas weiteren Abständen. Erst ganz zuletzt ist der Fels nicht mehr zu 100% solide, und zum Abschluss wartet noch ein Boulder an Grasbüscheln auf die Wiese am Routenende. Diese ist ziemlich steil und es geht noch etwa 15m hinauf zu den nächsten Felsen, wo sich der BH-Stand befindet. Liegen hier Schneeresten oder ist es nass, dann ist das bestimmt etwas unangenehm.

Auch nochmals gute Kletterei am Anfang von L6 (6c+), technisch und sloprig.
Am Ende von L5 (6c+) muss man dann noch die steil-abschüssige Wiese hinauf.
Gegen 12:45 Uhr hatten wir nach rund 4.5 Stunden Kletterei das Top erreicht, die letzten beiden Seillängen hatten uns keine Mühe mehr bereitet. Das ist nicht mega schnell für die 6 relativ kurzen Seillängen, allerdings gab es auch keinen Grund zur Eile. Die Verhältnisse waren bestens, am Vormittag war wirklich die gesamte Route einwandfrei trocken. Dass dass Wasser zu Laufen begann, konnten wir jedoch bereits beim Abstieg einsehen und tatsächlich, am Nachmittag wäre man vor allem im Runout am Ende der vierten Seillänge nicht mehr durchgekommen, da genau dieses Stück vom Schmelzwasser überronnen wurde. Auch klimatisch waren die Bedingungen einwandfrei, die starke Maisonne und der kühlende Föhnluft sorgten zusammen eigentlich gerade für ideale Temperatur. So kämpften wir uns vom Abschlussstand erst mit Seilsicherung noch etwas aufwärts in weniger steiles Gelände, dann in einem kurzen Bushwhack durch die Lawinenverbauungen, bis wir auf den Pfad trafen, der uns zur Wang zurückführte. Von dort liefen wir retour an den Rieterhütten vorbei zum Auto. Auf der Talfahrt konnten wir uns den philosophischen Fragen stellen, wie denn nun dieser Ausflug einzustufen war, im Vergleich zum Sportklettern an einem schattigen Fels vom Tag zuvor, notabene bei bestem Bergwetter. Alpinistisch höherwertig? Trainigstechnisch suboptimal? Mehr bleibende Erinnerungen verschaffend? Gefährlicher und weniger gemütlich? Wohl von allem ein bisschen... gut war auf jeden Fall beides.

Vom Routenende noch ein kurzer Bushwhack hinauf in flacheres Gelände...
...danach der Abstieg an den Lawinenverbauungen vorbei und darüber hinweg.
Facts

Gonzen - Django 7c (6c+ obl.) - 6 SL, 150m - Klampfer/Ritzler/Gritzer/Manahl 2016 - ***;xxxx
Material: 14 Express, evtl. Camalots 0.75 & 2, 60m-Einfachseil (reicht für Rückzug)

Alpine Sportklettertour in steilem Fels durch den rechten, oberen Teil der Gonzenwand. Das Gestein ist über weite Strecken gut und bietet meist lässige Wandkletterei an Leisten. Hier und da gibt es auch ein paar splittrig-brüchige Meter und man klettert 2x an etwas hohlen Schuppen vorbei, zudem zieht man gerade auch an den schwersten Stellen teilweise an kleinen Features an, wo man nicht zu 100% sicher sein kann, ob sie der Belastung standhalten. Mit etwas Erfahrung und dank der guten Behakung sind diese Zonen aber durchaus zu beklettern, so dass der Eindruck einer lohnenden Route verbleibt. Die Absicherung ist erfreulich gut ausgefallen und erreicht solide xxxx. Mit Ausnahme vom Ende von L4 gibt es keine schweren Kletterstellen, wo man deutlich über dem letzten Haken steht. Trotzdem ist auch immer etwas Distanz zwischen den Sicherungen, ich empfand die Route als mit rostfreien Haken ideal eingebohrt, Kompliment an die Erstbegeher! Einsatzmöglichkeiten für Cams haben wir nur an zwei Stellen in L5 gefunden, wirklich nötig ist das Legen dort aber auch nicht, weil die Kletterei im Vergleich zum Rest der Route an diesen Stellen einfach ist und spätestens nach 5m der nächste BH kommt. Ein Abseilen über die Route macht wie bei allen Touren am Gonzen wenig Sinn, da es viel umständlicher und zeitraubender als der Fussabstieg ist. Idealerweise schirrt man sich bereits bei den Rieterhütten auf, oder macht allenfalls bei der Wang ein Depot. 

Topo

Das sehr gute Topo der Erstbegeher kann man hier als PDF downloaden. Wie bereits erwähnt konnten wir uns die erste Wiederholung sichern. Die Rotpunktbegehung ist hingegen nach wie vor zu holen und die Route ist von den Erstbegehern dafür freigegeben. Sie freuen sich aber sicher über eine Mitteilung, wenn dies gelungen ist. Somit verbleibt mir der Dank an Alex & Co für Arbeit & Material.
Topo der Erstbegeher für die Django (7c) am Gonzen.

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