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Samstag, 16. Januar 2021

Skitour Sihltaler Biet / Saasberg (1968m)

Ein weiterer prächtiger Wintertag stand uns bevor, ideale Verhältnisse für eine Skitour. Doch das was, wie, wohin war wieder einmal alles andere als einfach - Schicksal einer Familie, deren Kinder Leistungssport betreiben. Der Sohn konnte dahin auf die Sprungschanze, die Tochter dorthin in die Kletterhalle. Super natürlich, aber um neben dem ganzen Family-Management auch noch auf Tour zu gehen, das ist gar nicht so einfach. Der langen Rede kurzer Sinn, für Kathrin und mich stand schliesslich nur ein beschränktes Zeitfenster zur Verfügung, das wir für eine Tour nutzen konnten. Doch nun eben, was liess sich daraus noch machen, das originell, aussergewöhnlich, lohnend und nicht überlaufen war?!?

Schon als wir bereits unterwegs waren, ratterte es in meinem Hirn noch ganz heftig, zig Optionen wurden durchgespielt und das Ergebnis war schliesslich, dass wir nochmals Richtung Sihltal fuhren. Erst einige Tage zuvor hatte ich dort an den Chläbdächern tollen Schnee gefunden. Meine Blicke streiften da auch noch den tollen, jungfräulichen Gipfelhang vom Sihltaler Biet. Genau da wollten wir nun hin, da diese Tour nicht auf den Skitourenkarten angegeben ist, vermuteten wir sie noch nicht komplett umgeackert. Soviel vorweg, es sollte schliesslich noch besser kommen und es stand uns das Privileg der First Lines zu.

Wie gehabt ging es also beim P.1067 im Sihltal los: zuerst der Strasse entlang Richtung Gribschli, natürlich wieder mit Seitenblick auf die Eisfälle bei Fläschen. Ein paar Tage zuvor hatte die Eisbildung  noch mager ausgesehen, doch heute wäre es schon gegangen. Somit kribbelte es in dieser Hinsicht gleich in den Fingern... doch vor uns stand der steile Aufstieg durch den Wald nach Aussersihl. Der schmale Bergweg war inzwischen noch stärker ausgerutscht, aber mit guter Steigtechnik nach wie vor mit den Fellen zu machen. Der kürzeste Weiterweg führt sodann in die Chlims, d.h. dem Wanderweg entlang in den schluchtartigen Bachabschnitt - Vorsicht, Schneerutschgefahr bei Wärme! Aufgrund der vielen Warnschilder ist es bestens bekannt, dass die Brücke bei Stägli (P.1449) im Winter demontiert ist. Der Bach war aber auf einem Schneekegel problemlos zu überqueren, wir mussten nicht einmal die Ski ausziehen. Jenseitig geht's dann über schönes Gelände zum namenlosen Stall zwischen Sihltal- und Lauiberghütte.

Kurz vor dem namenlosen Stall, markant der Lauiberg, rechts vom Skier unscheinbar das Biet.

Man erreicht in einer kurzen Querung die letztere und geht dann der Nase nach (idealerweise auf dem Trassee des Wanderwegs) über kupiertes Gelände zum Sihlseeli, wo sich der bis zu 40 Grad steile Gipfelhang ideal präsentiert. Es versteht sich von selbst, dass ein solches Terrain nur bei günstigen Verhältnissen anzugehen ist - hier dazu umso mehr, da allfällige Lawinen am Fuss der Flanke auch sehr, sehr ungünstig gestaut würden. Mit LWS 1 konnten wir auf eine stabile Schneedecke zählen, bzw. bestand diese aus kohäsionslosem Lockerschnee. Im Aufstieg gingen wir einstweilen via Saaspass, vor allem weil der Herr Peakbagger nach dem Motto "wenn schon, denn schon" diesem kotierten Übergang auch noch einen Besuch abstatten wollte. Dem knapp verschneiten Grat entlang erreichten wir wenig später den mit einem kleinen Kreuz geschmückten Gipfel.  

Mit Temperaturen um -10 Grad und einer fühlbaren Bise hielten wir uns nicht allzu lange auf, zudem lockte die Abfahrt und auch die Familienpflichten standen ja noch auf der Agenda. Dazu wählten wir die logische Linie, zuerst etwas nordwärts und dann durch die am wenigsten steile Partie (35 Grad) der Gipfelflanke zum Gewässer bei Böden herunter. Die folgenden 200hm sind dann nicht so attraktiv, einerseits muss man im kupierten Gelände zu einigen Querungen ansetzen, andererseits war hier der Einfluss der Bise deutlich stärker wie am Gipfel. Eigentlich hinter jeder Kuppe hatten sich markante Triebschneeansammlungen gebildet, die extrem auslösefreudig waren. Nach Belieben konnte man diese Pakete lostreten, manchmal auch von beachtlicher Grösse - hier war das noch safe und einfach Spielerei, aber an einem ungünstigen Ort im Steilgelände könnte einem ein solches Brett auch bei LWS 1 ohne Weiteres zum Verhängnis werden. Wie immer in den Bergen, mitdenken und proaktiv handeln unumgänglich.

Los geht's, hinten der Fläschenspitz und der Blick ins Mittelland.

Ab den Hütten bis in die Schlucht hinunter lag dann wiederum perfekter Schnee mit Gelegenheit für First Lines, einige schöne Schwünge gab's auch noch bis Untersihl. Das steile, enge Waldstück gehört dann bei den Sihltal-Touren eher zum Pflichtprogramm. Durch die zahlreichen Abrutscher waren inzwischen auch ein paar Steine hervorgetreten, aber irgendwie machte es doch auch Spass, in diesem Terrain eine ansehnliche Figur abzugeben. Nach einer Schussfahrt über die Strasse waren wir retour beim Ausgangspunkt mit Tourende gerade noch rechtzeitig, um dem gröbsten Verkehr auszuweichen. Ja, heute hatten wir aus den beschränkten Möglichkeiten eine sehr gute Tour gemacht, da war das Freizeit-Management wieder einmal bestens aufgegangen :-)

First Lines am sehr schönen Gipfelhang vom Sihltaler Biet.

Facts

Sihltaler Biet oder Saasberg (1968m) ab Ochsenboden P.1067. Aufstieg netto ca. 950hm, Ski-Schwierigkeit ca. ZS, steiler Gipfelhang mit ca. 35 Grad auf 150hm. Da keine offizielle Skiroute nicht so häufig besucht wie andere Ziele in der Umgebung. 

Dienstag, 12. Januar 2021

Auf Umwegen zum Tällihorn (2818m)

Ja, das war wieder einmal ein Tag, den man fast für eine Skitour nutzen "musste". Postkartenwetter und perfekter Schnee, einfach traumhaft. Nach vielen Touren in den Voralpen sollte es wetter-, schnee- und stimmungsbedingt für einmal wieder in eine etwas andere Gegend gehen - und nach fast 2 Jahren endlich wieder einmal mit Kathrin auf eine längere und anspruchsvollere Tour. Unser Tourenziel fanden wir im Rheinwald, also los!

In der Querung von Steinigboda auf den Höhegga-Rücken mit Guggernüll,  Val Curciusa und Einshorn.

Beim Ausgangspunkt in Nufenen (1569m, Parkplätze signalisiert am westlichen Dorfende) zeigte das Thermometer frische -17 Grad. Doch unser Timing passte perfekt - just als wir aus dem Automobil stiegen, überstieg die Sonne das Guggernüll mit seinen im Moment zugeschneiten Eisklettertouren (siehe 1,2) und erwärmte und mit ihren Strahlen. Ursprünglich hatten wir uns den höchsten und zentralsten der Nufener Gipfel zum Ziel gesetzt, das Bärenhorn (2929m). Dafür wäre es am sinnvollsten, zurück durchs Dorf zu laufen und an dessen östlichem Ende eine Spur Richtung Höhegga aufzugreifen. Doch da war noch Schatten, wer wollte schon zuerst fast 1km horizontal die Ski auf der gekiesten Strasse durchs Dorf tragen und dabei kalte Griffel kriegen?!? Zudem schien es viele Spuren zu geben, eine würde uns bestimmt in die richtige Richtung führen.

Nochmals sehr prominent das Einshorn, unten der Ausgangspunkt Nufenen.

Nun ja, wir gingen los, bald war es an der Sonne angenehm warm, so dass wir im leichten Fleece und sogar ohne Handschuhe steigen konnten. Wir schafften es auch, die doch recht tief eingeschnittenen Schluchten von Dorfbach und Prascher Bach recht effizient zu queren und gelangten über den Alpweg vom Steinigboda zu P.2051 tatsächlich auch auf den Höhegga, aber östlich aus dem Dorf raus wäre unter dem Strich vermutlich die bessere Variante gewesen. Über den Rücken ging's hinauf auf 2500m, wo an einem geeigneten Punkt die Querung der NE-Hänge von P.2810 zu den Sandböda am Fuss der Bärenhorn-Gipfelflanke angesetzt werden muss. Bei der Tourenplanung am Computer lässt sich zwar durchaus eine Möglichkeit finden, die gelben (>30 Grad) und orangen (>35 Grad) Flecken auf der Karte grossmehrheitlich zu umschiffen, sowieso ist der Hang im Schnitt nicht extrem steil und sollte nach meiner Interpretation des Bulletins (LWS 2) eigentlich machbar sein.

Bei den letzten Hütten am Hoheggä-Rücken auf 2240m, in der linken Bildhälfte das Tällihorn.

Doch vor Ort lag a) keine Spur und b) stand man nun, sobald einmal vom Rücken weg, tief im Triebschnee, eine wirklich sichere Passage durch diesen Riesenhang erkannten wir nicht und vor allem auch sind die Aussichten nach unten mit einem tief eingeschnittenen Bachlauf auch sehr, sehr besorgniserregend, ein Schneebrett würde da sehr abrupt und ungünstig gestaut. Der langen Zeilen kurzer Sinn, das schien uns zu gewagt. Um sicher zum Bärenhorn zu gelangen, hätte man den P.2810 auf dem Hin- und Rückweg überschreiten müssen, was +250hm, zwei Extra-Fellwechsel und somit erheblich zusätzlichen Zeitbedarf erfordert hätte (Hinweis: die Gipfelflanke am Bärenhorn ist auch nochmals ~35 Grad steil, doch die sah abgeblasen aus und wäre bestimmt möglich gewesen). Die grössten Bedenken hatte ich definitiv in Bezug auf die Felle... die wollten nämlich schon an diesem Punkt nur mehr beschränkt am Ski haften...

Spurarbeit in der Südflanke vom Tällihorn, welch eine grandiose Landschaft!

Aber wir mussten nicht hadern, ohne Diskussion verlegten wir uns auf das Tällihorn als Tourenziel. Eigentlich schien das aus abfahrtstechnischer Hinsicht sowieso die zu bevorzugende Variante. Somit wechselten wir auf 2620m also wieder vom Rücken hinunter und stiegen die letzten 200 Höhenmeter über die immer steiler werdende Südflanke empor - zuletzt werden auch hier nicht umgehbare 35-40 Grad erreicht. Dies jedoch bei deutlich freundlicherer Topografie und vor allem nicht mit Triebschnee geladen, somit im grünen Bereich. So gelangten wir auf den aussichtsreichen Gipfel - nach einer ziemlichen Safari über die Nufener Hänge zwar (das hätte man auch einfacher haben können ;-)). Aber das war vollkommen egal, was zählte war das unglaubliche Freiheitsgefühl hier oben. Dank Windstille konnten wir eine längere Gipfelrast geniessen, auch wenn die Temperatur wohl kaum wesentlich über -15 Grad lag.

Cumbre! Im Hintergrund die Splügener Kalkberge, eigentlich keine Skigipfel, aber...

Die Abfahrt war dann ein richtiger Knüller! First Line durch die rassige Gipfelflanke bei perfekten, luftigen 15-20cm Pulver auf kompakter Unterlage, echt super. Auch die unteren Hänge bis zum Steinigboden (2046m) waren weiterhin sehr genussreich. Ab dort bis ins Dorf gab es dann schon etwas mehr (ältere) Spuren und man spürte dann und wann auch die harschige Schicht unter der Neuschneeauflage. Aber mit einer guten Linienwahl fuhr man auch da sehr schön durch jungfräulichen Schnee. Fünfzig Höhenmeter ob den Häusern tauchten wir schliesslich wieder in den Schatten und die Kälte ein - es fühlte sich definitiv so an, als ob jemand den Schalter umgedreht hätte. In Vollmontur setzten wir uns ins Fahrzeug. Das war nötig, denn weiterhin war es hier unten -12 Grad und über Features wie Stand-, Sitz- oder Lenkradheizung verfügt der gute Panther leider nicht - naja, wäre dem Alpinismus auch nicht richtig würdig, oder?

Perfekte Bedingungen und First Lines bei der Abfahrt, so darf es gerne immer sein!

Facts

Tällihorn (2818m) ab Nufenen (1569m), d.h. 1250hm Aufstieg über sehr sonnige Südhänge, somit eine Tour für kalt-winterliche Neuschneetage oder firnige Verhältnisse. Ski-Schwierigkeit ZS- mit Schlüsselstelle am Gipfelhang (30-35 Grad über 150hm, zuoberst 20hm 35-40 Grad). 

Freitag, 8. Januar 2021

Skitour Chläbdächer (2177m)

Die Suche nach einer spannenden Vormittagsskitour brachte mich wieder einmal in den Playground Hinter Sihltal. Touren aus dieser Gegend hatte ich ja schon früher einige beschrieben, z.B. die Eisfälle bei Fläschen, die Tour zum Mieserenstock oder natürlich auch die Wägital Rundtour. Alles ein wenig abenteuerlich und nicht ganz Mainstream - das trifft auf alle Touren in dieser Gegend zu und wenn man mit den Ski unterwegs ist, so ist es äusserst vorteilhaft, die Kickspitzkehre gut zu beherrschen.

Blick auf das hintere Sihltal, mein Tourenziel die Chläbdächer in Bildmitte auffällig felsgebändert.

Bekannte hatten hier wenige Tage zuvor das Tourenjahr 2021 eröffnet, den Höch Hund angespurt und von guten Bedingungen berichtet. Ich wollte mir die Feinwahl des Tourenziels noch aufsparen, bis sämtliche Möglichkeiten im Kessel auf rund 1600m im Blickfeld waren. Die Zufahrt über die weiss geräumte Strasse war bis zum P.1067 problemlos möglich, der Aufstieg zum Gribschli und durch den steilen Wald nach Untersihl war gut gespurt - es liegt nicht üppig Schnee, aber doch gut ausreichend. Nachdem ich auf rund 1400m aus dem Wald trat, überschritt ich auch die Nebelgrenze.

Immer ein erhabener Moment, das Überschreiten der  grauen Nebeldecke.

Es zeigte sich dann, dass fast alle Ziele im Hinteren Sihltal bereits angespurt waren. Für mich bedeutete das, in Richtung Chläbdächer zu gehen. Dieser Anstieg war mir bisher noch unbekannt. Von Weglosen, aus dem nächsten Tal war ich früher bereits einmal zum Chläbdächer Westgipfel (2142m) gegangen, somit war auch mit dem kecken Felsturms des Hauptgipfels noch eine Rechnung offen. Erst ging es noch in langen Kehren aufwärts, bis ein in Felsen eingebettetes Couloir viele Spitzkehren erfordert und einen schliesslich auf den 45 Grad steilen, über einer Felsstufe abbrechenden Schlusshang führt. Hier war ich aufgrund von rutschiger Auflage auf hartem Untergrund zu einer Portage (letzte ca. 40hm) gezwungen.

Steil geht's in das Couloir hinauf, ob der Felsstufe dann sehr exponiert nach rechts hinaus.

Einmal aus dieser Flanke ausgestiegen geht's dann zügig auf den Chläbdächer Westgipfel und damit endlich auch an die Sonne. Von hier sind es doch noch rund 400m zum Hauptgipfel. Knapp die Hälfte davon lässt sich noch mit den Ski zurücklegen, doch die Sache spitzt sich zu: der Grat wird immer schmaler und beim ersten felsigen Abschwung müssen die Bretter zurückgelassen werden. Ich machte mich per Pedes auf den Weiterweg. Doch das war gar nicht einfach: das Gelände ist auf beide Seiten gehörig luftig-exponiert und auf dem schmalen Grat lag doch reichlich unkonsolidierter Schnee.

Der sehr exponierte Grat zum kecken Felsturm hat es in sich, vor allem bei winterlichen Verhältnissen. Auf dem runden Hubel im Vordergrund musste ich schliesslich die Segel streichen, ein Weitergehen war nicht mehr zu verantworten. 

Nur ca. 25m vor dem finalen Felsturm, schon fast auf gleicher Höhe wie der Gipfel, musste ich schliesslich die Segel streichen. Der nun nochmals schmalere Grat war einfach mir einfach zu heikel, das war nicht mit vernünftigem Risiko machbar - schade! Selbst mit alpiner Komplettausrüstung (Steigeisen, Sicherungsmaterial) wäre bei solchen Verhältnisse der Gipfelerfolg ungewiss, auch da ein Sichern auch sehr schwierig scheint. Besser geht's sicher bei aperen Verhältnissen, ich denke gegen den Frühling hin könnte man solche durchaus auf einer Skitour antreffen. Ich komme aber wohl eher im Rahmen eines Hike & Fly in Kombination mit dem Druesberg Südaufstieg wieder, um diese Pendenz zu erledigen!

MS Druesberg, das grösste Kreuzfahrtschiff der Welt - gewaltig!

Nun, Trübsal zu blasen gab es überhaupt nicht. Die Stimmung auf dem Gipfelgrat war fantastisch. Die Sicht auf die diversen Nebelmeere rundherum, die majestätische MS Druesberg und vor allem war es hier oben windstill, tiefblau sonnig und somit warm genug für eine lange Pause! Nach ausgiebigem Tanken der Sonnenstrahlen lockte dann die Abfahrt. Der steile Tophang noch unregelmässig, das Couloir etwas windgepresst aber schon toll, aber dann einfach nur noch prima Powder bis hinunter zur Nebelgrenze - einfach mega! Mit etwas Umsicht liess sich auch der Wald befahren und schon bald war ich zurück beim Ausgangspunkt mit klarem Fazit: das war die bisher beste Tour des Winters!

Fantastische Pulververhältnisse, einfach genial!

Facts

Chläbdächer ab P.1067 im Sihltal, 1100hm. Teilweise enges und steiles Gelände (45 Grad, Ski-Schwierigkeit SS) erfordern solides Können und solide Schneedecke. Der Chläbdächer Westgipfel (2142m) gibt alleine schon ein lohnendes Ziel her. Die Gratbegehung zum Hauptgipfel ist in verschneitem Zustand alpinistisch anspruchsvoll mit ungewissen Aussichten auf Erfolg - eher eine Einlage für Liebhaber.