Hier geht's unsere Spanienreise nun ins Abschlussfeuerwerk, was sowohl die beschriebenen Tage wie auch diese Reihe von Blogs betrifft. Die hier im Zentrum stehende Pared de Enfrente ist das Schaustück der Kletterei in Chulilla. Gleich vis-à-vis vom Dorf gelegen, bestens sichtbar, nach Osten exponiert und im Winter bis ca. 15.30 Uhr angenehm besonnt ist sie für ambitionierte Sportkletterer eine der ersten Adressen im Gebiet. Auch an regnerischen Tagen stellt sie eine gute Option dar, wovon wir zwischenzeitlich Gebrauch machen mussten.
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| Da schlägt das Herz gleich höher: Pared de Enfrente, muy muy bien! |
Wir sind an drei Klettertagen in drei verschiedenen Sektoren an dieser Wand geklettert. Die Logistik ist immer dieselbe: man nutzt den Parkplatz im Dorf. Der ist zwar nur relativ klein, wir fanden aber doch jedes Mal eine Möglichkeit. Das liegt wohl an den 4 Euro Parkgebühr und der Tatsache, dass "Dorfbewohner" oder Vanlife-Menschen nicht da stationieren. Anzufahren ist er von Valencia übrigens am schnellsten von Norden her (via Losa del Obispo über die CV-394), durch Chulilla hindurch dauert länger und kann mühsam sein. Dann geht's zu Fuss weiter, am besten den Felsen vom Competicion-Sektor in die Schlucht hinunter, ein kurzes Stück dem Fluss entlang, über die Brücke und dann hinauf zur Wand, Gesamtzeit ca. 20 Minuten.
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| Über die Brücke des Rio Turia, beim Schild danach geht's links hoch zur Wand. |
Tag 3: Chulilla / Sex Shop & Tierra de Nadie
Ui, das ist mal wieder ein sinnvoller Name für einen Sektor, da rückt mein Blog in der Watchlist wohl in ganz andere Sphären. Anyway, an unserem dritten Tag in Spanien hatte der eisige Wind, welcher uns an Tag 1 durch die Glieder pfiff und dem wir am Tag 2 erfolgreich nach Süden auswichen, nachgelassen und die Sonne strahlte vom blauen Himmel. Wir mussten also nicht lange überlegen, Chulilla war unsere Destination und die Pared de Enfrente das angepeilte Ziel. Unsere Felslust muss riesig gewesen sein, denn wir stürzten uns im Sex Shop gleich auf das erste Objekt in der Auslage...
Bolas Chinas (6b+ hard, os): kann man zum Aufwärmen nutzen, es geht allerdings nach dem kurzen Vorbau dann bald einmal heftig los mit so richtig taffen Leistenmoves auf ultrapolierten Tritten. Ich war kurz vor dem Abschmieren, meine Frauen zeigten mir dann allerdings, dass es zwar durchaus nicht einfach ist, ich mich aber zusätzlich auch suboptimal angestellt hatte.
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| Larina beim Aufwärmen in der Bolas Chinas (6b+), die Crux eben passiert. |
Eco Dildo (7a+, os): die ersten paar Meter gemeinsam mit der vorangehenden Route, dort wo die Schwierigkeiten beginnen zweigt man dann aber gleich nach rechts ab. Ein paar "Schlittschuh-Moves" an Leisten nach rechts, dann geht's besser dahin zur Schüttelposition auf dem Band vor dem Schlusswulst. Hier kann man die alpine Auskneifer-Linie links durch die Verschneidung wählen, das was direkt über den Haken erst unmöglich erscheint, erfordert zwar schon einen beherzten Power-Move, löst sich dann aber gut auf und ist auch nicht wirklich schwieriger.
Sensaciòn Azul (7b+, os): unmittelbar rechts der vorangehenden Routen wartet diese sehr attraktive grau-orange Wand. Nach ein paar henkligen Einstiegsmoves folgt bald eine kleingriffig-technische Crux, die mit gutem Positioning an Seit-/Untergriffen gelöst wird. Dann kann man Durchschnaufen (oder im Onsight nervös werden?!). Zwei weitere knifflige Bouldersequenzen bringen einen zu einem weiteren Rastpunkt am Band, bevor in der Abschlusswand nochmals Entschlossenheit gefragt ist.
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| Larina in Sensaciòn Azul (7b+) - techno-athletische Wandkletterei, super Sache. |
Cantalobos (7b, os): die Handvoll Routen links auf dem Balkon vom Sex Shop waren alle besetzt, so verschoben wir uns etwas nach links in den Sektor Tierra de Nadie und ich konnte diese Perle in Angriff nehmen. Unten schon anhaltende und stets spannende Kletterei, nie jedoch verzweifelt schwer. Gegen das Ende hin spitzt sich die Sache dann zu. Das Runout-Finish zur Kette bleibt in Erinnerung: zwingende technische Kletterei an einem kleinen Pfeiler, fusslastig an kleinen Griffen - fast wie MSL at its best!
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| Ein bisschen Lesen an Weihnachten ist doch toll. Am besten im Kletterführer am Fuss der Felsen ;-) |
Dumbo Love (7a, os): zum Tagesabschluss konnten wir hier noch einen Speedy-Go in Kathrins Projekt geben. Erst cool an unglaublichen Sintertöpfen, weiter geht's dann teils knifflig an glatten Slopern. Sehr spannende Sache. Mittig ist die Passage nur dank einem grossen, gebohrten Loch möglich - ohne dieses vielleicht nicht unmöglich, aber sicherlich keine homogene 7a und keine lohnende Route. Ein ethisches Dilemma. Sagen wir es so: ich war sehr froh, war das gebohrte Loch da war und gleichermassen, dass ich nicht selbst vor der Frage stand, ob ich dieses anbringen soll.
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| Das war's für diesen Klettertag. Hier der Blick von der Wand zum Dorf Chulilla. |
Tja, schon wieder war es dunkel geworden. Wir fuhren zurück in unser Domizil, deckten uns mit Lebensmitteln ein und machten uns einen gemütlichen Heiligabend inklusive einer Videokonferenz mit dem sich in Finnland befindlichen Teil der Familie.
Tag 7: Chulilla / El Ramallar
Auch bei optimistischer Interpretation des Wetterberichts war dieser Tag als regnerisch angesagt, wobei in Chulilla nur eine relativ geringe Menge prognostiziert wurde. Dies schien also die richtige Ecke zu sein und zudem lässt es sich an der steilen Pared de Enfrente wetterunabhängig agieren. Mit Larinas Wunsch, auch Möglichkeiten im achten Franzosengrad zur Verfügung zu haben, betätigten wir uns etwas weiter links als beim ersten Besuch und machten uns im Sektor El Ramallar bereit.
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| Panorama vom Parkplatz, links Chulilla City, dann der Sektor Los Techos und schliesslich die von uns angepeilte Wand mit dem Sektor Muro de los Lamentaciones gerade voraus und der Pared de Enfrente rechts anschliessend. Wie mir scheint wäre La Baleine auch noch eine passende Bezeichnung für diesen Felsriegel... gibt's aber halt schon anderswo. |
Las Roturas L1 (6c, os), L2 (7a+): viel Gängigeres zum Aufwärmen findet man in diesem Sektor kaum. Die Route fängt zwar einfach an, zum Zwischenstand hin warten dann aber schon ein paar kräftige Moves an seifigen Rissen. Vielleicht hätte mir das eine Lehre in Bezug auf die Fortsetzung sein sollen (oder auch die bis dato nur 37 erfolgreichen Begehungen auf 8a.nu, wo die benachbarten Routen teils >500 haben). Während es ja erst noch geht, ist das Finish auf über 40m dann echt bockhart und warf mich ab - das ist mir in diesen Ferien sonst in keiner 7a+ passiert. Ich meine 7b oder 7b+ wäre realistischer, in einem zweiten Go wäre es ziemlich sicher gegangen, aber...
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| Rainy Day Crag Vibes. Larina vor dem Go in La Casica del Malaire (8a). |
Revuelta en el Frenepático (7b+, os): ...neue Route neue Chance (auf einen Onsight), darum hier probiert und gleich auf Anhieb reüssiert, die schon >500 Begehungen kommen nicht von ungefähr. Es wartet begeisternde technische Kletterei an kleinen, positiven Leisten und Broccoli-Slopern. Gut bewegen, dranbleiben und die Intuition spielen lassen waren die Schlüsselelemente zum Erfolg. Die im Vergleich zur vorangehenden Route milde Bewertung womöglich auch... ;-)
Mal pago (7c, rp): der Regen hatte sich intensiviert, die weniger überhängenden Routen wurden teilweise benetzt. Deshalb hiess es, sich in den steilsten Teil der Wand zu verschieben und den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen. Der untere Teil bietet eine Schleuderstelle, dann lässt es sich weitgehend mit der Ausdauer erledigen, bis die komplett doof platzierte Kette geklippt werden muss. Viel zu hoch oben, wo es keinen brauchbaren Griff mehr gibt, gut habe ich lange Arme. Bisschen inhomogen und eben die Sache mit dem Umlenker, das stellt diese Route im Vergleich zu anderen im Sektor hinten an.
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| Es schifft zwar in Strömen, aber Wand und Route sind trocken: La Boca de la Voz (8a). |
Gerade als ich meinen zweiten Go gestartet hatte, ging bei all unseren Handys der Alarm los. Eine Unwetterwarnung war es, mit dem Hinweis auf die starken Regenfälle und dem Ratschlag, erhöhte Standorte aufzusuchen. Na dann, hoch zum Umlenker, so musste mein Motto sein ;-) Wir liessen uns nicht ins Bockshorn jagen, komplettierten unsere letzten Versuche und kehrten wohlbehalten zum Auto und auch ins Apartment zurück. Wobei wir auf dem Rückweg zum Parkplatz komplett durchnässt wurden, ebenso goss es auf der Fahrt wie aus Kübeln. Offenbar hatte es auch schon den ganzen Tag über so runtergelassen - da täuscht halt einfach die Perspektive an einem solch grossen Überhang, wo der Wind nur hin und wieder ein paar Tropfen hintreibt. Aus dieser Optik hatten wir bestimmt das richtige Tagesziel ausgewählt.
Tag 8: Chulilla / Tierra de Nadie
Am unserem letzten Tag hatten wir heimreisebedingt 16.00 als Deadline für das Klettern definieren müssen, zudem war der starke Regen vom Vortag zu berücksichtigen. Da war es nicht der richtige Zeitpunkt für Experimente oder ausgedehnte Ausflüge. Wir fuhren also nach Chulilla, wo die bestens einseh- und erreichbare Pared de Enfrente trocken war und einige scheue Sonnenstrahlen erhielt, während anderswo noch viele Wasserstreifen glänzten. Nun denn, es gab noch genug zu tun da, also auf bekanntem Weg zum Fels geschritten, das Gear montiert und angegriffen.
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| Pared de Enfrente... könnte man gerne auch bei mir daheim platzieren :-) |
Terreros Royos (6b+, os): eine vergnügliche, grossgriffige Aufwärmroute. Interessant das aufgeschichtete Gestein zu Beginn der Route. Für meine Augen sieht das so aus, als ob es unmittelbar am Auseinanderfallen wäre - was es wohl in einer alpinen Umgebung auch täte. Doch hier im Süden ist das gut zusammengebacken und hält bombenfest.
Agua por Favor (7c, os): rein ins Abschlussfeuerwerk, das war hier die Devise. Zum Charakter war mir so viel bekannt, als dass hier mehrere Boulderstellen mit Schüttelpunkten warten. Das lässt bei einer entsprechenden Grundlagenausdauer die Möglichkeit, die richtigen Lösungen auszutüfteln, somit schien hier die Chance auf einen 7c-Onsight vorhanden. Eine erste Stelle an Leisten, dann ein Untergriff-Boulder, eine Wandstelle die Entschlossenheit an sloprigen Leisten erfordert, seichte Löcher welche gute Übersicht zur Fussplatzierung erfordern, ein drückender Wulst mit Leisten und zum Schluss noch der knifflige Ausstieg mit mindestens 3 unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten. Mir ging alles auf und ich war trotz der Onsight-Chance (die ja eben auch schnell für immer und ewig vergeigt ist) mit gutem mentalem Korsett und Vorwärts-Optik unterwegs. Erst am sloprigen Schüttler vor der letzten Sektion zum Umlenker kam dann leichte Nervosität auf... schon so nahe, nur noch der Endgegner fehlte, doch nur im defensiven "ja nicht mehr herschenken"-Modus war der nicht zu bezwingen. Doch ich konnte mir die Zeit nehmen und sämtliche Lösungen erwägen, setzte am Ende auf das richtige Pferd und klippte unmittelbar danach den Umlenker - wow, was für eine grandiose Sache!
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| Kurz für Auflockerung sorgen, bevor der Ernst in Agua por Favor (7c) beginnt. |
Dann war Larina an der Reihe. Wir handhabten es jeweils so, dass sie die gemeinsamen Routen auch Onsight kletterte. Die Gründe dazu: sie kann das bestens und v.a. muss sie es als Wettkampf-Athletin auch als starkes Asset in ihrem Portfolio führen. Zudem ist das lautstarke Rumplärren von Beta nervig und sowieso passen meine Lösungen für sie nicht zwingend. Bzw. umso interessanter ist es, nachher auszuwerten, wo wir gleich und wo wir unterschiedlich vorgingen, respektive was die Beweggründe dazu waren. Zwei kleine (aber legitime) Vorteile hatte sie hier auf ihrer Seite: die nun bereits installierten Exen und das Wissen, dass es der alte Mann geschafft hat. Mit ihrem inzwischen in allen Belangen klar höheren Level lag die Möglichkeit auf der Hand.
Andererseits wird aus "hier habe ich eine gute Chance" halt auch schnell "das darf ich nun auch keinen Fall vergeigen" - und das macht wie wir alle Wissen einen grossen Unterschied dafür, wie schwierig sich das alles anfühlt, mit entsprechend dämpfendem Effekt auf die Erfolgswahrscheinlichkeit. In diesem Sinne darf man die mentale Bürde meines Durchstiegs gerne als willkommenes, mentales Zusatztraining für die Wettkampf-Athletin betrachten. Denn wenn es dann wirklich zählt, ist das Ganze logischerweise noch viel komplizierter. Langer Rede kurze Essenz: es klappte auch bei Larina, nach einigem Gebastel im Untergriff-Boulder mit mehreren Limit-Moves, die ich so ganz sicher nicht gebacken gekriegt hätte, da war meine Lösung definitiv deutlich effizienter.
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| Larina in Agua por Favor (7c): 35m an anhaltender Kletterei in steilem Gelände |
Las Carcàmas de la Majà (7b/+, rp): es blieb noch Zeit für eine weitere Route und mit einem Grosserfolg in der Tasche konnte ich es wagen, trotz "hard" und hartem Schlussboulder hier einzusteigen. Nun, das Finish ist zwar komplex , aber nicht so megamässig, als dass es nicht im First Go machbar wäre. Aber es ist einfach hart, ohne die präzise Körperposition und Wissen wie man die Griffe nehmen muss kriegte ich das nicht auf Anhieb hin. Naja, so musste halt die 16 Uhr Deadline noch etwas geritzt werden, damit ein 2nd Go drin lag. Der sass dann und ich konnte die gloriose Schlusssequenz welche sich mit einem Comp-Style Toehook am besten auflöst nochmals geniessen.
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| ¡Hasta la próxima, volveremos! |
Packen, laufen, fahren, Auto abgeben, umpacken, Gepäck aufgeben lautete das weitere Programm, danach folgten dann ein paar ruhigere Minuten, bis es Zeit zum Einsteigen war. Der Flug verging dann dank einer spannenden Schachpartie fast zu schnell, aber mit der nötigen Geduld war auch dieser Gegner schlussendlich knapp vor dem Zeitpunkt besiegt, bevor man sich von den Sitzen erheben konnte. Das Fazit zu diesem Trip braucht nicht viele Buchstaben: GRANDIOS war es, so viel gute Kletterei und so viele erfolgreiche, sehr befriedigende Begehungen. Diese vielen Onsight-Battles, 100% try hard, mit jeder Faser des Körpers kämpfend, der Intuition vertrauend, den Blick vorwärts gerichtet und der Schwerkraft entfliehend, das liebe ich einfach. Davon hatte es eine satte Portion gegeben (genug davon kriege ich sicher nie), die Kletterei hatte mir prima gefallen und auch sonst war alles tiptop aufgegangen. Nun gut, das Wetter war insgesamt eher durchzogen, aber genügend warm und ausreichend trocken um jeden Tag voll anzugreifen, in dieser Hinsicht war die Planung perfekt aufgegangen.
Topo
Wir hatten den Chulilla Climbing Guide (Pedro Pons, 2022) ausleihen können, käuflich ist er glaube ich ausser im PizBuBe nicht mehr so einfach zu erwerben (vergriffen). Alternativ stehen auch diverse überregionale Auswahlführer zur Verfügung. Alternativ Online-Routenlisten wie The Crag.
Saison & Charakter
Die Pared de Enfrente ist nach E exponiert und hat um den Jahrswechsel von frühmorgens bis maximal ca. 15.30 Uhr Sonne. Ideal wenn es kalt ist, bei höheren Temperaturen ab 10 Grad aufwärts und voller Einstrahlung wird es möglicherweise bald einmal zu heiss für die ambitionierte Sportkletterei. Am lohnendsten im Schwierigkeitsgrad 7a-8a, leichtere Routen gibt es vereinzelt, schwierigere hingegen kaum. Vorherrschend ist ausdauernde Wandkletterei in nicht allzu steilem Gelände, welche teilweise auch versintert ist. Fast alle Routen lassen sich bei leichtem Regen klettern, etliche davon auch bei starkem Niederschlag.
Parkplatz & Zustieg
Siehe oben im Beitrag.














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