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Donnerstag, 3. September 2026

Hoch Fulen - Haldigut (7b+)

Acht Jahre zuvor war ich das erste und einzige Mal am Hoch Fulen, um die tolle Annika zu klettern. Nun zwang uns die persistente Hitze erneut in schattige und hoch gelegene Gemäuer, wovon die steile Wand im Urnerland eben eines ist. Mit meinem starken Kletterpartner an der Seite wählten wir die laut dem Extrem Ost 2013 forderndste Route aus, wobei sich diese auf dem Papier mit ähnlichem Anspruch wie die zuletzt gekletterten Touren zeigte. Hier kamen wir aber auf die Welt: ultrakompakt und knapp strukturiert präsentierte sich der Fels, hammerhart waren die Bewertungen - dementsprechend wenig Flow hatte unsere Begehung.

Dieses Wandfoto hatte ich damals bei der Begehung der Annika aufgenommen, wo wir den effizientesten Zustieg noch nicht kannten. Denn wenn man diesen wählt, so kriegt man die Wand nie in ihrem vollen Ausmass zu Gesicht, sondern kommt von links-seitlich her. Auch wenn es kein Qualitätsfoto ist, die Route nicht einmal vollständig drauf Platz hat und der Verlauf ab L7 nur ungefähr ist, für einen Eindruck von Gemäuer und Route reicht es trotzdem.

Unsere Tour begann mit der Bahnfahrt nach Haldi. Günstig, gut und kundenfreundlich lautet das Motto. Derzeit fährt sie schon um 5.55 Uhr das erste Mal, kostet für eine Einfachfahrt nur 4.20 CHF (mit Halbtax) und auch das Bike kann man unkompliziert für 5 CHF transportieren lassen. Letzteres ist als Zustiegsverkürzung und Abstiegsbeschleuniger sehr zu empfehlen. Wären es ab der Bahn mehr als 7km Gehdistanz und über 1000hm Anstieg, so kamen wir mit der Variante Schlepp (d.h. 1 E-Bike und 1 Bio-Bike) in ca. 25 Minuten bis auf 1550m. Ab dort ist der Karrweg zum Stafelalp-Beizli (1789m) sehr schottrig und brutal steil - in unserem Modus hatten wir keine Chance. Alleine auf dem E-Bike ist es für Könner möglicherweise machbar, aber sicherlich am Limit des Fahrbaren. 

Blick von der Bergstation Haldi auf den noch sehr weit entfernten Hoch Fulen (im Bildzentrum).

Wir setzten unseren Weg zu Fuss fort, bis zum Start der Annika am linken Ende der Wand hätten wir ab dem Haldi total 1:20h gebraucht. Für Haldigut heisst es, noch ein rechtes Stück (ca. 80hm) der Wand entlang in losem Geröll hochzusteigen, wofür noch rund 10 weitere Minuten fällig sind. Mit Blick auf die gute Skizze im Extrem Ost war der Start problemlos zu identifizieren, zudem ist die Route auch (verblasst) am Einstieg angeschrieben, ebenso ist die Schlinge in gebohrter SU charakteristisch. Ein wichtiger Hinweis: im Bereich des Einstiegs haben Gewitter das Geröll erodiert. Dabei ist ein tiefer Graben entstanden. Zur Zeit unserer Begehung liess sich der Startpunkt von oben der Wand entlang gerade noch ohne viel Zusatzaufwand und Risiko erreichen. Wenn da aber noch mehr Material weggefressen wird, könnte es problematisch werden. Wie das Foto auf dem Originaltopo zeigt (siehe am Ende des Beitrags), war die Situation zur Zeit der Erschliessung definitiv noch freundlicher. Nachdem wir uns gerüstet hatten, starteten wir um 9.25 Uhr mit der Kletterei.

Wir sind der Sache näher gekommen - die Wand hat schon Schwung und ist richtig steil!

L1, 45m, 12 BH, 7b: Ohne das kleinste bisschen von Aufwärmprogramm geht's gleich in eine richtige Marathon-Seillänge. Schon das Einstiegswändli hinauf zum ersten Dach fordert mehr, wie man sich vielleicht erhofft: der Grip ist nicht so fabulös und es gibt kaum positive Strukturen. Insbesondere ist das Anklettern des ersten Hakens nicht trivial und wegen dem Erosionsgraben bedenklich (man kann nur hoffen, dass im Falle des Falles das Sandührli mit seinem Schnürsenkel hielte). Am Dächli heisst es dann parat sein, fingerkräftig und athletisch geht's an scharfem Fels darüber hinweg. Die folgende Rechtsquerung bietet zum Glück grössere Griffe, bevor es in der folgenden Steilzone wieder zur Sache geht. Es ist unübersichtlich und kräftig, der Fels leicht belagig und nicht mit super Grip - pumpy Stuff! Es folgen ein paar windige Jams an einer Rissspur, bevor die kleingriffige, schwierig zu lesende Rechtsquerung die ultimative Crux darstellt. So gelangt man an die rechte Kante, womit die Hauptschwierigkeiten vorbei wären. Wobei auch diese Kante nicht so einfach zu haben ist, wie man sich vielleicht wünscht... und im Vorstieg aufgrund der Hakenplatzierung eher unangenehm. Das gilt übrigens für die ganze Länge: es ist zweifellos gut gesichert und es gibt keine Runouts, aber die Sache ist zwingend zu klettern und mental fordernd. Und wir merken gleich: die Bewertung ist hart, die 7b+ am Vortag in der Zwischenwelten lief uns deutlich einfacher. Hier kann man deshalb uneingeschränkt für diesen Grad 7b+ plädieren.

Man muss gleich von Anfang an parat sein. L1 (7b im Topo, eher 7b+) ist ein hartes Gerät!

Kompaktissimo ist der Fels! L1 (7b) im Rückblick - gut sichtbar der Erosionsgraben, welcher den Zugang zum Einstieg erschwert.

L2, 25m, 0 BH, 2a: Überführungsstück in unschönem Kraxelgelände bei lottrigem Fels. Es gibt keine fixe Absicherung und Möglichkeiten zum Legen auch keine zuverlässigen. Fehler sind hier absolut nicht erlaubt, Vorsicht!

L3, 25m, 2 BH, 6b: So richtig Vorfreude kommt vor diesem Teilstück nicht auf, denn der Kennerblick lässt schon vermuten, dass es auf einen Eiertanz rauslaufen könnte. Man durchquert eine steile Wand auf einer vagen, schlabbrigen Rampe. Der erste BH steckt im Angesicht des flachen Geländes darunter (zu) hoch - immerhin, richtig schwierig ist es bis dahin nicht. Leider Gottes steckt dieser Bolt dann aber für den Weiterweg trotzdem zu tief. Es folgt eine eierige Sequenz, wo man schliesslich grifflos auf eine nordwandig-glatte, weiss-flechtige Slab mantelt und sich zumindest einem unangenehmen Sturz ausgesetzt sieht, bzw. schon fast wieder Bodenkontakt aus 10m Höhe zu befürchten hat. Hat man geklippt, ist der öttelige Ausstieg ins schrofige Kraxelgelände schwierig und dann folgt noch so viel Lotterterrain bis zum Stand, dass ein Sturz wohl tödlich enden würde. Wobei zu sagen ist, dass dort laut dem Originaltopo nochmals ein BH stecken müsste. Leider hatten wir dieses Schriftstück auf der Tour nicht greifbar und haben den Bolt nicht gesehen, bzw. gesucht und gefunden.

Die Absicherung der abschüssigen Rampe in L2 (6b) sieht auf dem Foto besser aus, als sie im Gelände ist.

L4, 30m, 10 BH, 7a: Eine tolle, aber komplexe Seillänge mit verzwickter Linienführung, anhaltenden Schwierigkeiten und finalem Abwerfer. Schon gleich aus dem Stand raus geht's fordernd bei knappem Trittangebot, bevor man ein paar Meter vergleichsweise kommod gewinnt. In etwa bis zu dem Punkt, wo der nächste Haken zwar in direkter Linie nicht sehr weit entfernt ist, aber trotzdem sicher 10 Klettermeter nötig sind, um ihn zu klippen. Die Strukturen leiten einen (sehr weit) nach rechts, wo man dann die 2-3m Höhengewinn macht und tatsächlich gut wieder zurück kommt - wir vermuten, dass dieser Umweg tatsächlich die angedachte Linie ist. Weiter geht's dann bis zu dem Punkt, wo die Erschliesser gerne gerade hinauf geklettert wären, jedoch angebrannt sind. Die Alternative, eine Rechtsquerung entlang einer Fuge, hat es aber auch in sich. Insbesondere das Finish ist nochmals richtig zäh. Nachdem mir Bernat die Lösung perfekt angesagt hat, konnte ich den Nachstiegs-Flash auf dem letzten Blatt heimbringen. Gefühlter Grad: 7b.

Sehr kompaktes Terrain auch in L4 (im Topo 7a, eher 7b) Gute Griffe oder freundliche Struktur? Fehlanzeige!
Der Quergang zum Ende von L4 (7a) fordert nochmals alles ab.

L5, 30m, 10 BH, 7b+: Ein richtiges Hauseckenrennen, diese Länge führt überall hin, nur nie straightforward geradeaus. Los geht's schon mit einem fordernden dünnen Piaz und einer kniffligen, sloprig-reibungslastigen Rechtstraverse. Nach einer im Rahmen dieser Route machbaren Linksecke ist dann hingegen der Retourweg nach rechts sehr knifflig. Schwierig zu lesen, trittarm (oder auch trittreich, weil man zwar nirgends gut, sondern überall schlecht auf der mässig strukturierten Wand auf Reibung antreten kann) und kleingriffig präsentiert sich dieser Part. Nach einer komplexen Sequenz trifft man rechts aussen tatsächlich auf ein paar bessere Tropflochleisten. Zum Rasten reicht's aber nicht, da die guten Griffe und Tritte nicht matchen, und die Moves dazwischen sind weit. Und das Finish nach links zurück zum Stand hat's dann nochmals knüppeldick in sich, inklusive flechtiger Sloperleiste, wo das letzte herausgepresst werden muss. Diese Seillänge ist schwierigkeitstechnisch kein Vergleich z.B. zu den 7b+ von Gemini, Colibri oder Zwischenwelten, sondern sicherlich zwei Grade schwieriger - dementsprechend würden wir das eher im Bereich 7c/+ einordnen. Wobei... der Stand vermutlich kein No-Hand-Rest ist (bei kurzem Probieren habe ich jedenfalls keinen hingekriegt, wenn man es besser macht, kann man evtl. kurz beide Hände lösen). Man müsste also eigentlich sogar noch weiter, was aber seilzugtechnisch absolut utopisch ist.

Knüppeldick gibt's die Schwierigkeit in L5 (offiziell 7b+), wir fanden diesen Grad aber zu tief.

L6, 30m, 6 BH, 7a+ bzw. 7c: Die Sequenz aus dem Stand hinaus ist gleich mal fordernd und daher unangenehm wegen Kollisionsgefahr, da man an der unbequemen Station auch kaum Freiheitsgrade hat. Der nächste Programmpunkt stellt die Linkstraverse an griffigeres Schuppenmaterial dar. Sieht zwar optisch so aus, also ob das gut gehen müsste... aber wir hatten da beide ziemlich Mühe. Die Crux folgt dann am Dächli: die zwei Original-Dübel wurden abgebrochen und zu einem einzigen ersetzt. Dessen Platzierung soll wohl die Rechtsumgehung der schwierigsten Passage erlauben. Man muss dann aber schon ein paar Meter weiter drüben klettern und vermutlich irgendwelche Karton-Seitgriffe nutzen. Sicherungstechnisch eher etwas suboptimal und ich kann nicht abschliessend sagen, wie gut es ginge. Hier direkt in Hakenlinie zu bleiben scheint trotz der hohen Schwierigkeiten attraktiv(er) und so haben wir das gemacht. Die Stelle ist aber affenschwer, griffarm und man muss sich mit wilden Verrenkungen oberhalb vom Dächli etablieren. Diesen Part konnte ich nicht frei auflösen - nun gut, da die Schlacht eh schon verloren schien, war die Motivation an diesem Punkt nicht mehr bis in die Zehenspitzen vorhanden - taff ist es aber zweifellos. Auf einen Bewertungsvorschlag sei darum verzichtet. Nur eines muss klar sein: wer sich hier eine machbare 7a+ ausmalt, der findet diese ganz sicher nicht.

Kein Foto mehr gemacht in L6 (7a+ bzw. 7c), was hier gezeigt wird ist das Hauseckenrennen in L5 (7b+). Wobei der Stand zwischen den beiden Längen keinen No-Hand-Rest darstellt und es nach der Kette mehr oder weniger im selben Stil weitergeht. Das Dach, welches die Crux von L6 präsentiert, ist jedenfalls direkt ob dem Helm des Kletterers bereits sichtbar.

Es war nun in der Gegend von 15.00 Uhr, wir befanden uns auf einem schottrigen Band und wurden von der Sonne gegrillt. Während wir bis zu diesem Punkt bei angenehmen Conditions am Schatten aktiv waren, waren diese nun vorbei (am selben Tag wurde in der Schweiz eine Höchsttemperatur von 39.8 Grad gemessen). Der nächste Abschnitt (L7, 5c) sah mit gebändertem Gelände und brüchigem Fels eher wenig attraktiv aus. Laut Topo sollte der Fels dann in L8 (6a+) wieder gut sein, später folgt dann das letzte Pièce de Résistance (L9, original ca. 7b+, Extrem Ost 7b). Meine Abneigung zum frühzeitigen Abbruch von MSL ist ja bestens bekannt, rein kräftemässig hätte es wohl vermutlich schon noch bis zum Top gereicht, doch im Angesicht der viel zu heissen Bedingungen machte es effektiv keinen Sinn mehr, einen Rotpunkt oder gar Onsight hatten wir auch ganz und gar nicht zum Top zu bringen. Wir fädelten also die Seile und erreichten mit nur gerade drei langen Manövern zügig wieder den Boden. Zuletzt nutzt man einen separaten Abseilstand und muss noch etwas dem Wandfuss entlang abkraxeln, um zum Start der Route zurück zu gelangen. 

Diese sehr harte und stehintensive Route hat meinem letzten Paar La Sportiva Python (das Modell wird leider nicht mehr produziert) den Rest gegeben, bzw. ein Loch in die Sohle gefressen - schade! Nun im Rückblick weiss ich: es war noch nicht ganz die letzte Tour dieser Treter. Sie haben mich beim Punkten der Cobra im Rätikon begleitet, sowie beim Erschliessen und Punkten der Extrameile an den Kreuzbergen - ein sehr würdiges Lebensende, das darf man wohl gerne sagen :-)

Wir packten unsere Ware und liefen über den Butzenboden und die Stafelalp retour zu unseren Bikes. Sehr bequem, praktisch ohne Pedaltritt und in nur ca. 20 Minuten fährt man die gut 10 Kilometern bis zurück an die Talstation. Tja, so smooth war unsere Kletterei nicht gelaufen, diese anspruchsvolle und auf dem Topo-Papier eindeutig unterbewertete Route hatte uns den Zahn gezogen. Kein Problem, manchmal kriegt man halt seine Grenzen aufgezeigt, that's the name of the game - ich werde es mir für die nächsten Trainingssessions hinter die Ohren schreiben.

Facts

Hoch Fulen - Haldigut 7b+ (7a obl.) - 10 SL, 320m - Winkler/Schoch/Wicky 1993-2010 - ****;xxx
Material: 2x50m-Seile, 14 Express, Cams 0.3-1

Über weite Strecken sehr anhaltende Kletterei in äusserst kompakten Kalk. Der Fels weist gerade ausreichend Struktur und Reibung auf, dass man sich Fortbewegen kann, wobei man oft um jeden Meter an Fortschritt kämpft. Zwei einfache Intermezzi sind weniger attraktiv und chossy, stören aber das Ensemble von harten Längen nicht wesentlich. Die Route wurde unter der Leitung von K.Winkler in einem langen Zeitraum erschlossen. Sicherlich von unten und ohne Vorkenntnisse, was zusammen mit dem schwierig zu lesenden Gelände die vielen Ecken und Wendungen im Verlauf erklärt. Laut der Deklaration auf dem Originaltopo haben die Erschliesser nur die Einzelstellen frei geklettert (bis auf eine Stelle in der zweitletzten Länge). Wir haben uns gefragt, wie viele erfolgreiche Begehungen (rotpunkt oder onsight) die Route überhaupt schon gesehen hat. Anscheinend wurde Haldigut von Spiri ca. 2012 gepunktet, sonst weiss ich nur von einer einzigen, weiteren Seilschaft, welche sich daran versucht hat. Das stellt zwar höchstwahrscheinlich nicht die vollständige Begehungsstatistik dar, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind die Seilschaften aber hier sicher nicht zahlreich anwesend oder gar durchstiegstechnisch erfolgreich gewesen. Denn für Amateure liegt das ohne ausufernden Aufwand kaum drin und für die Pros ist eine solche, unbekannte 7b+ kein attraktives Ziel.

Das Originaltopo der Erschliesser - vielen herzlichen Dank für die Arbeit!

Wichtig zu wissen: nach unserer Einschätzung sind die Bewertungen in sich konsistent, aber sehr hart ausgefallen. Überall einen Grad zu addieren würde ich mal unisono empfehlen, vermutlich ist man mit einem Surplus von zwei Einstufungen näher beim schweizweiten MSL-Durchschnitt wie mit dem, was jetzt auf dem Papier steht. Dazu haben wir die Route zum Onsighten aufgrund von Felsstruktur und Klettercharakter auch gleich noch als besonders schwierig empfunden. Die Absicherung (bis Mitte L5 mit verzinkten BH, nachher rostfrei) darf man als gut, aber anspruchsvoll bezeichnen. Würde man mit dem Zollstock einstufen, so käme man in den schwierigen Seillängen wohl auf xxxx-Absicherung, sicher drohen keine gefährlichen Stürze. Subjektiv fühlen sich die Hakenabstände aber dennoch substanziell an - ob der anhaltenden Kletterei und dem Charakter, wo man beständig kurz vor dem Abschmieren ist, ist ein stabiles mentales Korsett nötig und die Sache ist an vielen Orten sehr zwingend. Bei den Schrofenbändern und in der 6b stecken die Haken (zu) knapp, stürzen sollte man da keinesfalls. An Cams sind im Originaltopo 0.3-1 empfohlen, im Extrem Ost 0.5-2. Worauf man sich abstützen soll? Das kann ich nicht sagen: wir hatten 0.3-2 dabei, haben jedoch bis Ende L6 keinen einzigen gelegt. Es gab schlicht und einfach keine sinnvoll verwertbaren Placements. Oben das Originaltopo der Erschliesser, die anderen Routen sind im Extrem Ost verzeichnet. Dies mit Ausnahme einer neueren Tour (der anspruchsvollen Sorte), welche zwischen Negroli und Haldigut verläuft.